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Flutlicht-Spiel gegen Lausanne

Am Donnerstagabend empfängt der FC Thun in der Stockhorn Arena den FC Lausanne-Sport. Die bisherigen Aufeinandertreffen versprechen ein intensives Duell – wenn auch aus unterschiedlichen Tabellenregionen.

Der FC Thun befindet sich aktuell in beeindruckender Verfassung. Sechs Siege in Serie sprechen eine deutliche Sprache. Insbesondere die Offensive überzeugt zurzeit mit Durchschlagskraft und Spielfreude. 20 Tore erzielten die Thuner in diesen sechs Partien. Die Automatismen greifen, das Tempo ist hoch und die Chancenverwertung stimmt. Die von ihren Verletzungen genesenen Nils Reichmuth und Christopher Ibayi geben Mauro Lustrinelli in der Offensive zudem noch mehr Varianten. Eine weiterer spannender Angreifer stiess anfangs Woche zu den Thunern - Furkan Dursun. Unklar ist derweil noch, ob er am Donnerstag bereits spielberechtigt sein wird. Fehlen wird auf Seiten der Thuner weiterhin Michael Heule, der zurzeit an seinem Comeback arbeitet.

Lausanne reist als Tabellensiebter nach Thun und strebt einen Platz in den Top 6 an, der nach 33 Runden den Einzug in die Champions Group bedeuten würde. Die Entwicklung der Waadtländer ging im Verlauf der Saison Schritt für Schritt nach oben. Vor einigen Monaten rangierte das Team noch auf dem zweitletzten Platz, seither verbesserte man sich in der Tabelle kontinuierlich. Allerdings muss Lausanne am Donnerstagabend auf einen wichtigen Akteur verzichten. Theo Bair, mit sechs Treffern einer der besten Torschützen, dürfte nach seiner Verletzung noch nicht einsatzfähig sein. Ebenfalls verletzt fehlt die Basel-Leihgabe Gabriel Sigua. Auch Brandon Soppy wird in Thun nicht auflaufen - er sitzt nach einer roten Karte eine Sperre ab. 

Die bisherigen Direktduelle in dieser Saison verliefen ausgeglichen, beide Mannschaften konnten je eine Partie für sich entscheiden. Die Vorzeichen deuten daher auf ein enges Spiel hin. Während der FC Thun seine beeindruckende Serie fortsetzen und die Heimstärke bestätigen will, kämpft Lausanne um wichtige Punkte im Rennen um die Top 6. Vor dem Anpfiff wird es einer besonderen Ehrung kommen: Captain Marco Bürki wird für sein 200. Pflichtspiel im Dress der Thuner geehrt, das er zuletzt gegen Servette FC absolviert hat. 

HOPP THUN!

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Herzlich Willkommen, Furkan Dursun

Der FC Thun ergänzt seine Offensive mit Furkan Dursun. Der 20-jährige Stürmer wechselt von Rapid Wien nach Thun und unterschreibt einen Vertrag über dreieinhalb Jahre bis zum Sommer 2029 mit Option auf ein weiteres Jahr. Dursun wird beim FC Thun künftig mit der Rückennummer 9 auflaufen.

Der österreichisch-türkische Doppelbürger bringt trotz seines jungen Alters bereits beachtliche Erfahrung mit. Für die 2. Mannschaft von Rapid Wien absolvierte er unter anderem 36 Spiele in der 2. österreichischen Liga. In der 1. Mannschaft kam er insgesamt zu acht Einsätzen in der Meisterschaft und lief fünf Mal in der Europa-League-Qualifikation auf. In der Hinrunde der laufenden Saison wurde Dursun an den SKN St. Pölten in die 2. österreichische Liga ausgeliehen. Beim derzeitigen Tabellenführer wusste der aktuelle österreichische U21-Nationalspieler, der ab der U17 sämtliche U-Nationalmannschaftsstufen durchlaufen hat, mit acht Skorerpunkten in 16 Einsätzen zu überzeugen.

Sportchef Dominik Albrecht sagt zum Transfer: „Furkan Dursun bringt mit seiner Grösse und Robustheit spannende Veranlagungen mit. Trotz seines jungen Alters verfügt er bereits über wertvolle Erfahrungen auf hohem Niveau. Wir freuen uns, ihn in seiner Weiterentwicklung zu begleiten.”

Willkommen beim FC Thun, Furkan!

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Vorschau Wochenende

  • 1. Mannschaft: Sonntag, 15.02.26, 14.00 Uhr,  Stockhorn Arena, FC Thun - FC Sion
  • AWSL: Samstag, 14.02.26, 18.00 Uhr, Stockhorn Arena, FC Thun - FC. St. Gallen. Livestream.
  • U23 Frauen: Winterpause
  • U21 Männer: Winterpause
  • U19 Männer: Samstag, 14.02.26, 15.00 Uhr, Stade de Balexert, Servette FC - FC Thun
  • U18 Frauen: Samstag, 14.02.26, 14.30 Uhr, Burgerweg, FC Thun - Yverdon Sport FC
  • U17 Männer: Samstag 14.02.26, 12.15 Uhr, Thun Süd, FC Thun - Servette FC
  • U16 Männer: Samstag 14.02.26, 12.15 Uhr, Thun Süd, FC Thun - Servette FC
  • U16 Frauen: Winterpause
  • U15 Männer: Winterpause
  • U14 Frauen: Winterpause
  • FE14: Winterpause
  • FE13: Winterpause
  • FE12: Winterpause

Die Resultate werden auf unseren Instagramkanälen (@fcthun_official und @fcthun.frauen) veröffentlicht oder können hier abgerufen werden.

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Thun überzeugt in Genf und feiert sechsten Sieg in Serie

Der FC Thun feiert im Stade de Genève einen verdienten 1:3-Auswärtssieg und baut seine Sieges-Serie weiter aus. Es ist der sechste Sieg in Folge – und einer, der von einer starken Teamleistung getragen wird.

Die Gäste aus Thun übernehmen von Beginn weg das Spieldiktat. Bereits in der 12. Minute bietet sich Thun eine grosse Möglichkeit auf die frühe Führung: Labeau bedient Matoshi im Strafraum, doch dieser setzt seinen Abschluss knapp über das Tor. Auch in der Folge bleibt Thun die aktivere Mannschaft. In der 21. Minute kommt Matoshi nach einem langen Einwurf von Fehr erneut gefährlich zum Abschluss, verzieht aber hauchdünn. Die erste Halbzeit ist von vielen kleinen Unterbrüchen geprägt. Der Spielfluss leidet etwas – nicht aber die Entschlossenheit der Thuner. In der 40. Minute belohnen sie sich für ihren Aufwand. Imeri bringt einen weiten Freistoss in den Strafraum, Rastoder löst sich clever von seinem Gegenspieler und lupft den Ball per Direktabnahme wunderschön über Servette-Keeper Joël Mall hinweg ins Tor - die verdiente Führung für den FC Thun. Kurz vor der Pause kommt Servette zu seiner besten Gelegenheit der ersten Hälfte. Douline kommt frei von der Strafraumgrenze zum Abschluss, verfehlt das Tor jedoch knapp.

Nach dem Seitenwechsel erwischt Thun einen perfekten Start in die zweite Halbzeit. Ein präziser Imeri-Freistos findet Marco Bürki, der den Ball per Kopf in die weite Ecke zum 0:2 versenkt. Servette reagiert und kommt in der 60. Minute durch den eingewechselten Jallow zu einer guten Chance. Sein Schuss von der Strafraumgrenze wird von Steffen dank einem starken Reflex an die Latte gelenkt. Wenig später schwächt sich Servette selbst. Jallow lässt sich zu einer Tätlichkeit hinreissen und sieht nach VAR-Intervention die rote Karte – Thun spielt fortan in Überzahl. In der 88. Minute fällt die endgültige Entscheidung. Comebacker Nils Reichmuth setzt nach einer starken Finte aus rund 20 Metern zum Schlenzer an. Der Ball landet vom Innenpfosten im Netz – ein herrlicher Treffer zum 0:3. Den Schlusspunkt der Partie setzt Servette. Nach einem Foul im Strafraum verwertet der junge Atangana in der Nachspielzeit den fälligen Elfmeter zum 1:3-Endstand.

Der FC Thun gewinnt verdient in Genf, überzeugt erneut mit einer starken Teamleistung und feiert den sechsten Sieg in Serie. Weiter geht's für Thun mit einer englischen Woche und zwei Heimspielen.

HOPP THUN!

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FC Thun Frauen verpflichten Vanessa Wenger und Lauriane Frei

Die FC Thun Frauen freuen sich, die Zuzüge von Vanessa Wenger und Lauriane Frei bekannt zu geben. Mit den beiden jungen Verteidigerinnen verstärken die Thunerinnen ihre Defensive gezielt mit spannenden Perspektivspielerinnen.

Die 19-jährige Baslerin Lauriane Frei wechselt von der U20 des FC Basel zu den FC Thun Frauen. Die ehemalige Schweizer U-Nationalspielerin bringt trotz ihres jungen Alters bereits wertvolle Erfahrung aus dem Nachwuchs-Spitzenfussball mit.

Ebenfalls neu im Kader steht Vanessa Wenger. Die 16-jährige Verteidigerin wurde im Nachwuchs des FC St. Gallen ausgebildet und ist U19-Nationalspielerin von Liechtenstein. Mit ihrem Wechsel nach Thun macht sie den nächsten Schritt in ihrer noch jungen Karriere.

Lena Schneuwly, Sportchefin der FC Thun Frauen, über die Neuzugänge: «Wir freuen uns mit Vanessa und Lauriane Spielerinnen mit grossem Entwicklungspotential für unser Projekt gewonnen zu haben. Unser Ziel ist es, uns als Club und Team zu etablieren, welches insbesondere auch jungen Talenten aus der Schweiz Spielpraxis auf höchstem Level bieten kann.»

Gleichzeitig blickt der Club auch strukturell nach vorne. «Um unseren aktuellen Spielerinnen sowie potenziellen weiteren Talenten bestmögliche Entwicklung zu ermöglichen, sind wir bestrebt, in den kommenden Wochen und Monaten die dazu nötigen Weiterentwicklungen in den Strukturen sicherzustellen», ergänzt Marisa Wunderlin, Sportdirektorin der FC Thun Frauen.

Beide Spielerinnen sind bereits zur Wiederaufnahme der Meisterschaft morgen Samstag gegen den FC Luzern spielberechtigt.

Die FC Thun Frauen heissen Vanessa und Lauriane herzlich willkommen und wünschen beiden einen erfolgreichen Start in Thun.

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Mit breiter Brust nach Genf

Drei Spiele, drei Siege – die Thuner sind im neuen Jahr noch makellos und wollen diese Serie auch auswärts in Genf fortsetzen. Ganz anders die Ausgangslage bei Servette FC: Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage im Jahr 2026 sowie nur ein Erfolg aus den letzten sechs Partien zeigen, dass bei den Servettiens noch Sand im Getriebe ist.

Zusätzlichen Rückenwind erhält Thun durch die voraussichtliche Rückkehr von Topskorer Christopher Ibayi, der nach seiner Verletzung erstmals im neuen Jahr wieder auflaufen könnte. Auch der direkte Vergleich spricht für die Thuner: Beide bisherigen Saisonduelle gingen an den FC Thun. Beim letzten Auftritt im Stade de Genève avancierte Leonardo Bertone mit einem sehenswerten Freistoss kurz vor Spielende zum Matchwinner (0:1).

Ein Blick auf die Zahlen verspricht vor allem zu Beginn der beiden Halbzeiten taktische Spannung. Servette zeigt sich besonders in der Startviertelstunde anfällig – zwölf Gegentore in den ersten 15 Minuten stehen lediglich vier erzielten Treffern gegenüber. Der FC Thun hingegen schlägt bevorzugt nach der Pause zu: In der Viertelstunde nach Wiederanpfiff trafen die Thuner bereits zehnmal und kassierten dabei nur zwei Gegentore. 

Alles ist angerichtet für ein spannendes Duell am Sonntagnachmittag.

HOPP THUN!

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Rückrundenstart FC Thun Frauen

Am Samstag, 7. Februar 2026 starten die FC Thun Frauen in die Rückrunde der AXA Women’s Super League.

Nachdem sich über die Winterpause bei den Frauen einiges verändert hat, ist das Team bereit anzugreifen. Mit dem neuen Trainerduo Emil Inauen und Mónica Mendes wurde die Winterpause intensiv genutzt, um sich optimal auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. 

Das Team von Trainer Emil Inauen gastiert bei den FC Luzern Frauen. Anpfiff ist um 15 Uhr in der Sportanlage Kleinfeld in Kriens.

HOPP THUN!

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Lena Schneuwly wird Sportchefin der FC Thun Frauen

Der FC Thun verpflichtet per Anfang Februar Lena Schneuwly als neue Sportchefin für die FC Thun Frauen. Mit dieser Vollzeitanstellung setzt der Club ein weiteres starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Frauenfussballs in der Region Thun.

Schneuwly übernimmt die Rolle der sportlichen Leiterin der Women’s Super League. Zudem ist vorgesehen, dass sie künftig auch im Frauennachwuchsbereich eine zentrale Rolle einnimmt. Damit ersetzt sie die personellen Abgänge aus dem vergangenen Herbst. Diese klare Bündelung der sportlichen Verantwortung ist ein wichtiger Schritt für die sportliche wie auch organisatorische Weiterentwicklung des Frauenfussballs beim FC Thun.

Die 29-Jährige bringt breite Erfahrung aus unterschiedlichsten Funktionen im Fussball mit. Seit rund zehn Jahren ist sie in diversen Rollen im Sport tätig und engagierte sie sich unter anderem als Vorstandsmitglied sowie als Verantwortliche der Frauenabteilung beim SC Düdingen. Zuvor war sie beim FC Courgevaux tätig, wo sie die Nachwuchsverantwortung innehatte.

Neben ihrem sportlichen Werdegang verfügt Schneuwly über einen Master in Business Administration und sammelte als Leiterin Administration Diving bei Swiss Aquatics wertvolle Erfahrungen im Verbandswesen. Zuletzt war sie bis Ende Jahr als stellvertretende Gesamtprojektleiterin der UEFA Women’s EURO 2025 Host City Bern tätig.

Auch als Spielerin bringt sie wertvolle Perspektiven mit: Die ehemalige Super-League-Akteurin von Yverdon wuchs im Kanton Freiburg auf und absolvierte ihren fussballerischen Werdegang über Footeco Bern-West (heute Köniz) und die YB Frauen, bevor sie zu den Waadtländerinnen in die Super League wechselte.

Marisa Wunderlin, Sportdirektorin der FC Thun Frauen, meint zur Verpflichtung: «Ihr Hintergrund als Spielerin, ihre beruflichen Erfahrungen im Sport sowie ihr langjähriges Engagement für den Frauenfussball sind die optimale Voraussetzung für die anstehenden Herausforderungen.» Und weiter: «Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit ihr. Lena ist eine Person voller Leidenschaft für den Frauenfussball und deren Entwicklung. Genau, was es aktuell für uns braucht.»

Der FC Thun heisst Lena herzlich willkommen und wünscht ihr einen erfolgreichen Start in ihrer neuen Funktion!

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Layton Stewart wechselt leihweise zum AFC Wimbledon

Der FC Thun verleiht Layton Stewart unter Vorbehalt der internationalen Freigabe bis Ende der laufenden Saison an den AFC Wimbledon in die englische League One. Mit dem temporären Wechsel nach England soll Layton Stewart regelmässigere Einsatzminuten erhalten. In der vergangenen Saison erzielte der Offensivspieler fünf Tore, kam in der laufenden Spielzeit in der Super League jedoch nur auf wenige Einsatzminuten.

Beim FC Thun hat Stewart einen bis Sommer 2028 gültigen Vertrag. Der FC Thun wünscht ihm für seine Zeit bei Wimbledon viel Erfolg.

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Thun bezwingt auch den FC Basel!

Der FC Thun zeigt im Auswärtsspiel gegen den FC Basel eine reife Leistung und feiert dank eines späten Treffers von Matoshi den fünften Sieg in Serie.

Thun startet besser ins Spiel und tritt von Beginn weg aktiv auf. Die Mannschaft sucht immer wieder den Weg vors gegnerische Tor und setzt Basel in den Startminuten unter Druck. Die erste Grosschance gehört aber den Hausherren: In der 11. Minute zeigt Niklas Steffen eine herausragende Parade, als er einen abgefälschten Schuss von der Strafraumgrenze mit einem blitzschnellen Richtungswechsel auf den Linie pariert. In der 15. Minute belohnt sich Thun für die starke Anfangsphase. Ein geblockter Schuss von Fehr landet vor den Füssen von Leonardo Bertone. Dieser zögert nicht lange und zieht aus 20 Metern volley ab – mit viel Effet fliegt der Ball traumhaft in den Winkel zum 0:1! Basel reagiert und erhöht den Druck und erarbeitet sich einige Torchancen, doch auch Thun bleibt gefährlich: Kurz vor der Pause fängt Rastoder einen Pass ab und zieht alleine aufs Tor, trifft beim Abschluss den Ball aber nicht richtig. Mit der knappen Thuner Führung geht es in die Halbzeit.

Kurz nach dem Seitenwechsel gelingt Basel der Ausgleich. In der 56. Minute kommt Dominik Schmid nach einem Eckball an den Ball und versenkt diesen platziert in die linke, untere Ecke. Nur wenige Minuten später kommen die Basler der Führung sehr Nahe, doch Ajetis Kopfball verfehlt das Tor nur knapp. In der 67. Minute sieht sich Lustrinelli gezwungen, Goalie Niklas Steffen verletzungsbedingt auszuwechseln. Für ihn kommt Tim Spycher, der erst vor wenigen Wochen von Basel nach Thun gewechselt ist. Er fügt sich nahtlos ins Spiel ein und strahlt im Thuner Tor Sicherheit aus. 

Die Entscheidung fällt in der 80. Minute. Nach einem missglückten Klärungsversuch der Basler reagiert Matoshi am schnellsten und hämmert den Ball unhaltbar unter die Latte. Thun geht erneut in Führung und verteidigt diese in der Schlussphase mit viel Einsatz, Solidarität und Cleverness. Mit dem 1:2-Auswärtserfolg feiern die Thuner den fünften Sieg in Serie.

HOPP THUN!

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Michael Heule fällt aus

Michael Heule hat sich eine muskuläre Verletzung im Bereich der linken Hüfte zugezogen. Der Aussenverteidiger wird dem Team voraussichtlich rund drei Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Der FC Thun wünscht Michael eine gute und schnelle Genesung.

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Thun zu Gast im Joggeli 

Der FC Thun reist mit breiter Brust nach Basel: Zwei Spiele, zwei Siege – der perfekte Start in die neue Meisterschaft. Am Sonntagnachmittag um 16:30 Uhr wartet mit dem FC Basel im St. Jakob-Park eine grosse Herausforderung – aber auch eine spannende Standortbestimmung.

Während der Start des FC Thun ins Jahr 2026 optimal geglückt ist und das Team aktuell zehn Punkte vor dem amtierenden Schweizer Meister liegt, verlief der Jahresstart der Basler durchzogen. Aus den ersten beiden Meisterschaftsspielen resultierten zwar vier Punkte, mit zwei Niederlagen in der Europa League musste sich der FCB aber unter der Woche von der europäischen Bühne verabschieden. Abseits des Rasens sorgte der FCB anfangs Woche für grosse Schlagzeilen. Trainer Ludovic Magnin wurde freigestellt, neu steht Stephan Lichtsteiner an der Seitenlinie.

Für das Duell gegen den FC Thun müssen die Basler auf Shaqiri verzichten, der aufgrund einer Gelbsperre fehlt. Auch beim FC Thun gibt es Absenzen: Ibayi, Reichmuth, Stewart und Ziswiler stehen weiterhin verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.

Die Ausgangslage verspricht ein interessantes Spiel. Der FC Thun will seine starke Frühform bestätigen und die Tabellenführung verteidigen, während der FC Basel nach turbulenten Tagen auf eine sportliche Reaktion hofft. Spannung ist garantiert, wenn am Sonntag um 16:30 Uhr im Joggeli angepfiffen wird.

HOPP THUN!

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Einzelticket für die nächsten Spiele erhältlich

Ab sofort können Einzeltickets für folgende Spiele bezogen werden:

  • FC Thun vs. Lausanne Sport (Donnerstag, 12.02.26, 20.30 Uhr)
  • FC Thun vs. FC Sion (Sonntag, 15.02.26, 14.00 Uhr) inkl. Special & Kids Day
  • FC Thun vs. FC Luzern (Samstag, 28.02.26, 18.00 Uhr)

Weiterhin kann die aktuelle Leader-Saisonkarten mit 50% Rabatt gekauft werden. Infos dazu findest du hier

 

Verkaufsstart Einzeltickets für die weiteren Heimspiele:

  • FC Thun vs. FC St. Gallen (05.03.26): Tickets ab Dienstag, 10. Februar 2026, 9.00 Uhr erhältlich
  • FC Thun vs. Grasshoppers Club (14.03.26) inkl. Special & Kids Day: Tickets ab Dienstag, 10. Februar 2026, 9.00 Uhr erhältlich
  • FC Thun vs. FC Basel 1893 (11.04.26): Tickets ab März 2026 erhältlich

 

Erlebe die Super League-Atmosphäre live im Stadion und feuere unser Team vor heimischem Publikum an. Sichere dir jetzt deinen Platz und sei dabei, wenn der Ball wieder rollt!

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Lucien Dähler verlängert beim FC Thun

Der FC Thun freut sich, die Vertragsverlängerung mit Lucien Dähler bekanntzugeben. Der 24-jährige Aussenverteidiger hat seinen im Sommer 2026 auslaufenden Vertrag um zwei Jahre mit Option auf ein weiteres Jahr verlängert. 

Lucien Dähler stiess in der Saison 2022/23 aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Mannschaft und hat sich seither als äusserst verlässlicher Spieler etabliert. Bereits 90 Einsätze für die 1. Mannschaft stehen für ihn zu Buche – eine beeindruckende Zahl, die seinen kontinuierlichen Weg vom Nachwuchsspieler zum gestandenen Profi unterstreicht. 

Sportchef Dominik Albrecht sagt zur Vertragsverlängerung: „Lucien ist ein ausgeprägter Teamplayer und steht exemplarisch für die Werte des FC Thun. Er hat sich auf Stufe Super League nochmals weiterentwickelt und besticht durch sein grosses Laufvolumen und seine Zuverlässigkeit.” 

Der FC Thun freut sich, den gemeinsamen Weg mit Lucien Dähler weiterzugehen und setzt damit ein weiteres Zeichen für Kontinuität und Identifikation. 

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Julien Roth wird Leiter Ausbildung im FC Thun Nachwuchs

Der FC Thun verstärkt seine Nachwuchsabteilung: Julien Roth übernimmt per 1. April 2026 die Funktion als Leiter Ausbildung FC Thun Nachwuchs. Mit dieser Verstärkung setzt der FC Thun seinen konsequenten Weg zur gezielten und nachhaltigen Förderung des Nachwuchses fort.

In seiner neuen Rolle verantwortet Roth insbesondere die individuelle Entwicklung der Nachwuchsspieler und -trainer, mit Fokus auf den Übergangsbereich zur 1. Mannschaft. Zudem ist er für die Umsetzung und Weiterentwicklung der Trainings- und Spielphilosophie im Nachwuchs zuständig und wirkt aktiv an der Weiterentwicklung der Ausbildungsphilosophie mit.

Der 27-jährige war zuletzt als Trainer in der 1.Liga tätig. Er bringt bereits wertvolle Erfahrung als Trainer und Spielanalyst aus der Nachwuchsabteilung des FC Basel und aus verschiedenen Juniorennationalmannschaftenmit, und ergänzt dadurch das Ausbildungsteam des FC Thun optimal.

Herzlich Willkommen in Thun, Julien!

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Drei Tore in 17 Minuten – Thun entscheidet Derby gegen YB

Der FC Thun feiert im ausverkauften Derby gegen die BSC Young Boys einen eindrücklichen 4:1-Heimsieg. Nach einer ausgeglichenen, intensiven ersten Halbzeit drehen die Thuner nach der Pause mächtig auf, erzielen innerhalb von 17 Minuten drei Tore und lassen den Gästen trotz zwischenzeitlicher Reaktion keine Chance.

Die Stadtberner versuchen in der Startphase, früh Druck auf das Thuner Tor auszuüben. Doch auch Thun zeigt sich von Beginn weg präsent und sucht den Weg nach vorne – Zählbares resultiert vorerst jedoch auf beiden Seiten nicht.

In der 25. Minute wird es nach einem Eckball der BSC Young Boys erstmals richtig brenzlig: Steffen wehrt den Ball ab, welcher Christian Fassnacht berührt, ehe Chris Bedia den vermeintlichen Führungstreffer erzielt. Der VAR greift ein – ein Handspiel von Fassnacht wird erkannt und das Tor folglich zurückgenommen.

Kurz vor der Pause wird die Mannschaft von Mauro Lustrinelli nochmals gefährlich. Nach starkem Pressing legt Elmin Rastoder für Brighton Labeau ab, dessen Abschluss jedoch von Marvin Keller pariert wird. Wenig später kommt auch Ethan Meichtry zum Abschluss, trifft aber nur das Aussennetz. Der Pausenpfiff beendet die Thuner Druckphase – zur Halbzeit bleibt es bei einer hart umkämpften, ausgeglichenen Partie.

Dann folgt der Blitzstart nach der Pause: Kastriot Imeri bringt Thun in der 46. Minute in Führung! Meichtry setzt sich auf der linken Seite überzeugt durch und bedient Teamkollege Imeri, Leihspieler der Young Boys, im Rückraum. Imeri schliesst direkt ab und lässt Keller keine Chance.

Nur wenige Minuten später folgt der nächste Treffer. Nach einem Eckball kommt Marco Bürki zum Kopfball, Keller kann zunächst parieren, doch für den Abpraller steht Mattias Käit goldrichtig. Käit trifft aus kurzer Distanz zum 2:0 – sein erster Treffer für Rot-Wyss.

Thun bleibt am Drücker: Erneut ist es Meichtry, der vorbereitet. Sein Zuspiel findet dieses Mal Rastoder im Strafraum, der den Ball abgeklärt an Keller vorbeilegt.

Die BSC Young Boys reagieren jedoch umgehend. Nach einem sehenswerten Angriff spielt Alvyn Sanches auf Alan Virginius, der sich auf der rechten Seite Platz verschafft und zum 3:1 verkürzt.

Den Schlusspunkt setzen die Thuner in der 84. Minute. Nach einem Ballgewinn schickt Fabio Fehr Rastoder steil. Dieser lässt zwei Verteidiger stehen und bleibt vor dem Tor eiskalt – 4:1, die vorzeitige Entscheidung im hart umkämpften Berner-Derby! Dank diesem Sieg festigen die Thuner ihre Leaderposition eindrücklich.

Weiter geht es für den FC Thun am kommenden Sonntag auswärts beim FC Basel. Anpfiff ist um 16.30 Uhr.

Hopp Thun!

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Berner Derby in der Stockhorn Arena

Am Sonntagnachmittag empfängt der FC Thun die BSC Young Boys vor ausverkauften Rängen in der Stockhorn Arena. Während die Thuner weiterhin von der Tabellenspitze grüssen, steckt der Gast aus Bern in einer Findungsphase und reist mit Resultatdruck nach Thun.

Gegneranalyse
Die Stadtberner reisen mit durchzogener Form an. Aus den letzten fünf Meisterschaftsspielen konnte YB nur eines gewinnen, zudem verlief der Start in die Rückrunde nicht nach Wunsch. Am vergangenen Wochenende setzte es eine 1:3-Heimniederlage gegen Lausanne ab, unter der Woche folgte eine 0:1-Niederlage im Europa-League Heimspiel gegen Lyon. Spiele mit YB-Beteiligung versprechen in der Super League Spektakel. Die Berner haben ligaweit am zweitmeisten Tore erzielt (nur der FC Thun traf häufiger). Mit Chris Bedia (12 Tore) und Christian Fassnacht (11 Tore) stellt der Gast den aktuellen Liga-Toptorschützen sowie den Zweitplatzierten der Torschützenliste. Gleichzeitig haben die Young Boys aber die zweitmeisten Tore zugelassen. Ein Grund für die vielen Gegentore könnte sein, dass YB viele Spiele dezimiert beendet. Bereits sieben Platzverweise liegen in der aktuellen Spielzeit zu Buche - Liga-Höchstwert.

Ausfälle beim FC Thun
Der FC Thun muss am Samstag auf einige Spieler verzichten: Matoshi fehlt nach seiner vierten gelben Karte gesperrt. Mit Christopher Ibayi, Layton Stewart und Nils Reichmuth fehlen zudem drei Offensivkräfte verletzungsbedingt. Dass der FC Thun aber über grosse Kaderbreite verfügt, belegt ein Blick auf die interne Torschützenliste: 14 verschiedene Thuner haben in dieser Saison bereits getroffen.

Würdige Derby-Kulisse
Auch auf den Rängen ist alles angerichtet. Der Ticketverkauf startete bereits im November, das letzte Restkontingent ging letzte Woche in den Verkauf und war innert wenigen Minuten ausverkauft. Eine volle Stockhorn Arena und eine intensive Derbystimmung sind damit garantiert.

Die Voraussetzungen für einen hochklassigen, torreichen und emotionalen Fussballnachmittag sind gegeben – wir freuen uns auf das Berner Derby!

HOPP THUN!

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Ziswiler muss sich einer Operation unterziehen

Torhüter Nino Ziswiler zog sich Mitte November 2025 im Training eine Knieverletzung zu. Nachdem ein konservativer Behandlungsansatz zunächst vielversprechende Ergebnisse gezeigt hatte, wurde im weiteren Verlauf festgestellt, dass ein operativer Eingriff unumgänglich ist. Ziswiler wird nach dem Eingriff mindestens sechs Monate ausfallen.

Der FC Thun wünscht Nino eine erfolgreiche Operation sowie eine anschliessend vollständige und komplikationsfreie Genesung.

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Leader-Saisonkarte zum halben Preis

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Perfekter Start ins Jahr: Thun gewinnt verdient im Letzigrund

Der FC Thun startet mit einem starken Auftritt ins neue Jahr und feiert im Letzigrund einen verdienten 1:3-Auswärtssieg. Mit viel Tempo in die Tiefe und einer überragenden Offensivleistung stellt Thun früh die Weichen auf Sieg. Überragende Figur beim Auswärtssieg ist Elmin Rastoder, der an allen Treffern direkt beteiligt ist.

Der FC Thun erwischt im Letzigrund einen Traumstart. Bereits mit der ersten nennenswerten Aktion gehen die Thuner in Führung: Goalie Niklas Steffen schlägt einen weiten Ball nach vorne, Rastoder setzt seinen Körper stark ein und lupft den Ball über GC-Keeper Hammel zum 0:1 ins Tor. Die Gäste bleiben bissig und legen nur wenige Minuten später nach. Bertone zieht im Mittelfeld einen feinen Haken, spielt den Ball perfekt in die Tiefe auf Rastoder, der den Überblick behält und Imeri im Rücken der Abwehr sieht. Imeri schiebt den Ball souverän in die weite, tiefe Ecke – 0:2 nach neun Minuten. Ein Start nach Mass ins neue Jahr. Der FC Thun bleibt spielbestimmend. In der 21. Minute zappelt der Ball erneut im Zürcher Netz, doch der Treffer von Bamert wird wegen einer knappen Abseitsstellung aberkannt. Kurz darauf zieht Labeau alleine auf das Tor los, scheitert aber an Hammel. Kurz vor der Pause kommt Matoshi nach einem schön vorgetragenen Angriff zu einem weiteren guten Abschluss, Hammel reagiert jedoch stark auf der Linie. GC kam in der ersten Halbzeit zu kaum gefährlichen Chancen. 

Nach dem Seitenwechsel kommt das Heimteam aus dem Nichts zum Anschlusstreffer. Verteidiger Abel rückt mit auf, trifft via Pfosten und Steffens Rücken ins Tor. Praktisch im Gegenzug jubelt Rastoder erneut, doch auch dieser Treffer wird wegen einer Abseitsposition zurückgezogen. GC kommt zu vereinzelten Offensivszenen sich jedoch zwingende Chancen zu erarbeiten. In der 69. Minute setzt der FC Thun das nächste Ausrufezeichen. Rastoder setzt sich an der Grundlinie mit einem Kabinettstück gegen seinen Gegenspieler durch und legt an die Strafraumgrenze zurück auf Fehr. Dieser schlenzt den Ball per Direktabnahme herrlich in die linke untere Ecke – 1:3. Nur eine Minute später fällt der dritte Thuner Abseits-Treffer des heutigen Spiels. Rastoder setzt sich gegen seinen Gegenspieler durch, kann alleine aufs Tor ziehen und lupft über Hammel. Der VAR erkennt jedoch ein knappes Abseits, daher wird der Treffer wieder zurückgezogen. In der Schlussphase drücken die Thuner trotz Vorsprung weiter auf den nächsten Treffer. Den Schlusspunkt setzt jedoch GC mit einem gefährlichen Einsteigen von Verteidiger Beka gegen Justin Roth. Die GC-Neuverpflichtung fliegt nach dieser Aktion zurecht vom Platz.

Der FC Thun gewinnt die Partie hochverdient mit 1:3. Angesichts der zahlreichen Chancen und der aberkannten Abseitstore wäre heute auch ein höherer Sieg möglich gewesen. Nächsten Sonntag geht es in der Stockhorn Arena weiter, wenn im Berner Derby die BSC Young Boys zu Gast sind.

HOPP THUN!

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Tamara Biedermann wird Torhüterin bei den FC Thun Frauen 

Die FC Thun Frauen freuen sich, die Verpflichtung von Tamara Biedermann bekannt zu geben. Die 19-jährige Torhüterin wechselt leihweise von den BSC Young Boys zu den Thunerinnen. Der Leihvertrag läuft bis Sommer 2026. 

Tamara Biedermann sammelte in der Saison 2024/2025 bei den BSC Young Boys erste AWSL-Erfahrung und etablierte sich gleich als Stammtorhüterin. Der Schweizer-Meister-Titel kürte die erste Saison der ehemaligen U-Nationalspielerin auf höchster Stufe eindrücklich.  

Der FC Thun reagiert mit diesem Zuzug auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Camille Pecharman und Daria Willimann, welche beide in dieser Saison dem Team nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Somit bildet Biedermann ab sofort gemeinsam mit Janine Teuscher und Jil Beetschen das Torhüterinnentrio beim AWSL-Team der FC Thun Frauen. 

Marisa Wunderlin, Sportdirektorin der FC Thun Frauen ist überzeugt mit der Verpflichtung von Biedermann für beide Partien eine optimale Lösung gefunden zu haben: «Mit Tamara stösst eine Torhüterin zu uns, die trotz ihres jungen Alters schon einige AWSL-Erfahrungen sammeln konnte.» Und ergänzt zugleich: «Wir bedanken uns bei YB für die konstruktive Zusammenarbeit im Sinne der Stärkung des Frauenfussballs in der unserer beiden Clubs umspannenden Region.» 

Biedermann stiess diese Woche zum Team, wird im Verlaufe des Januars aber noch mit YB ins Trainingslager reisen. 

Herzlich Willkommen in Thun, Tamara! 

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U-21 Nati in der Stockhorn Arena

Das U-21-Nationalteam wird seine beiden EM-Qualifikationsspiele im Frühling 2026 in Thun austragen. Die Partien vom Freitag, 27. März, gegen die Färöer und vom Dienstag, 31. März, gegen Estland finden in der Stockhorn Arena statt und werden jeweils um 20.00 Uhr angepfiffen.

Der Vorverkauf für Schweiz – Färöer startet am 27. Februar, jener für Schweiz – Estland am 4. März, jeweils um 14.00 Uhr. Tickets können ausschliesslich online via www.ticketmaster.ch bestellt werden.

Der FC Thun ist stolz, Gastgeber der U-21-Nati zu sein und freut sich auf die beiden Quali-Spiele in Thun.

 

 

Fotocredit: Tobias Häfliger, SFV

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FC Thun fordert GC zum Rückrundenauftakt

Am Sonntag beginnt für den FC Thun nach einer kurzen aber intensiven Winterpause die Rückrunde. Erster Pflichtspielgegner im 2026 ist der Grasshoppers Club aus Zürich. Anpfiff ist um 16:30 Uhr im Stadion Letzigrund.

Erfolgreiche Thuner Vorbereitung
Der FC Thun blickt auf eine gelungene Vorbereitung zurück. In drei Testspielen gegen Challenge-League-Teams resultierten zwei klare Siege sowie ein Unentschieden. Die Mannschaft präsentierte sich stabil, spiel- und torfreudig. GC hingegen bestritt lediglich ein Testspiel – dieses ging gegen den 1. FC Nürnberg mit 1:7 deutlich verloren.

Unterschiedliche Ausgangslagen
Für die bevorstehende Rückrunde könnten die Voraussetzungen für die beiden Teams kaum gegensätzlicher sein. Der FC Thun startet als Tabellenführer in die Rückrunde und will seine starke Ausgangslage bestätigen. GC hingegen überwinterte auf dem zweitletzten Platz und steht im Kampf um den Ligaerhalt bereits früh unter Druck. Entsprechend unterschiedlich dürften auch die Gefühlslagen vor dem ersten Ernstkampf des Jahres sein.

Verletzte & Transfers
Mauro Lustrinelli kann zum Start der Rückrunde auf einen nahezu kompletten Kader zurückgreifen. Abgesehen von den verletzten Ibayi und Reichmuth stehen dem Cheftrainer alle Spieler zur Verfügung. Erstmals auf dem Matchblatt der Thuner dürfte am Sonntag der Name von Tim Spycher zu sehen sein. Bei GC ist die Liste der neuen Namen etwas länger. Nebst der YB-Leihgabe Tsimba (Stürmer) stiessen in der Winterpause vier Verteidiger zu den Stadtzürchern. 

Spannung ist garantiert, wenn am Sonntag der Ball wieder um Meisterschaftspunkte rollt. Auf eine erfolgreiche Rückrunde!

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7:1 gegen Wil: Thun überzeugt im letzten Testspiel

Der FC Thun schliesst die Rückrunden-Vorbereitung mit einem überzeugenden Auftritt gegen den FC Wil ab. Im letzten Testspiel vor dem Meisterschaftsauftakt feiert Thun einen deutlichen 7:1-Erfolg und zeigt sich dabei äusserst torhungrig und effizient.

Der Start in die Partie gelingt den Thunern perfekt. Bereits in der 1. Minute bringt Meichtry den Ball über rechts scharf zur Mitte. Wil kann nicht klären und Labeau schiebt aus fünf Metern im Fallen am Torhüter zur frühen Führung vorbei. Thun bleibt dran und erhöht in der 16. Minute: Nach einem Imeri-Freistoss von der Strafraumgrenze reagiert Labeau gedankenschnell und nickt den Abpraller per Kopf zum 2:0 ein. Wil kommt ihrerseits in der 29. Minute einer grossen Doppelchance. Simone Rapp schliesst aus kurzer Distanz ab, doch Spycher pariert stark. Der Nachschuss geht aus aussichtsreicher Position über das Tor. Kurz darauf schlägt Thun erneut zu: Rastoder wird in der 34. Minute mit einem hohen Ball lanciert, setzt sich stark gegen seinen Gegenspieler durch und vollendet alleine vor dem Tor souverän zum 3:0. Mit dieser verdienten Führung geht es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel nimmt Thun zahlreiche Wechsel vor, um allen Spielern Einsatzminuten zu ermöglichen. Die neuen Spieler können den Spielfluss übernehmen und drücken weiterhin aufs Tempo. In der 55. Minute läuft Gutbub in einen Rückpass zum Wiler Torhüter, kommt vor dem Goalie an den Ball und trifft zum 4:0. Nur eine Minute später folgt der nächste Treffer: Valmir Matoshi wird schön angespielt und schiesst den Ball aus rund elf Metern zum 5:0 ins Tor. Matoshi schnürt in der 73. Minute den Doppelpack. Nach einem Ball in die Mitte werden zunächst mehrere Abschlüsse geblockt, ehe der Ball zu Matoshi springt, der ihn mit dem Absatz rückwärts im Tor versenkt. In der 79. Minute fällt der letzte Thuner Treffer. Noah Rupp trifft nach Vorarbeit von Roth im Strafraum platziert unten links zum 7:0. Kurz vor Schluss gelingt Wil noch der Ehrentreffer. In der 88. Minute trifft Abazi aus kurzer Distanz zum 1:7-Endstand.

Mit diesem gelungenen letzten Testspiel richtet der FC Thun den Fokus nun voll und ganz auf den Meisterschaftsauftakt am Sonntag auswärts im Letzigrund gegen den Grasshopper Club Zürich.

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Derby gegen YB ausverkauft

Für das Derby gegen den BSC Young Boys vom Sonntag, 25. Januar 2026 (Anpfiff 14.00 Uhr) sind bereits jetzt alle Tickets weg - die Stockhorn Arena ist restlos ausverkauft! Die Tageskassen werden geschlossen bleiben.

Wir freuen uns riesig, gemeinsam mit 10'014 Fans für Gänsehaut-Stimmung in der Arena zu sorgen. Hopp Thun!

Hinweis für Ausweishalter: Für Ausweishalter werden wie gewohnt 40 Tickets hinterlegt sein. Diese können am Spieltag direkt bei der Ausweishalterkasse bezogen werden. Eine vorgängige Reservation ist nicht möglich. Es gilt "first come, first served".

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Letztes Testspiel vor Rückrundenstart

Der FC Thun bestreitet am Mittwoch gegen den FC Wil das letzte Testspiel der kurzen Winterpause. Wenige Tage vor dem Meisterschaftsstart bietet sich dem Team von Lustrinelli die ideale Gelegenheit, den Feinschliff vorzunehmen und sich wieder in Meisterschaftsform zu bringen.

Das Testspiel wird um 12:30 Uhr in der Stockhorn angepfiffen. Für Zuschauer:innen wird die Haupttribüne inklusive Buvetten geöffnet sein. Einen Livestream wird für dieses Spiel nicht angeboten.

Am kommenden Sonntag geht es dann mit der Meisterschaft weiter: Der FC Thun startet als Tabellenführer in die Rückrunde und trifft auswärts im Letzigrund auf die Grasshopper Club Zürich. Das erste Heimspiel folgt eine Woche später mit dem Derby gegen die BSC Young Boys.

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Livestream zum Testspiel FC Thun - FC Stade Lausanne-Ouchy

Der FC Thun empfängt eine Woche vor der Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs den FC Stade Lausanne-Ouchy zum Testspiel in der Stockhorn Arena. Anpfiff ist um 14:00 Uhr, gespielt wird 120 Minuten. 

Für alle, die das Spiel live im Stadion miterleben wollen, ist ab 13:30 Uhr die Haupttribüne inkl. Buvette geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.

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2:2-Unentschieden im Testspiel gegen SLO

Der FC Thun trennt sich im Testspiel über 120 Minuten vom FC Stade Lausanne-Ouchy mit 2:2-Unentschieden. 

Der FC Thun startet aktiv in die Partie und kommt früh zur ersten Grosschance. In der 4. Minute bringt Labeau nach einem Eckball den Ball per Kopf aufs Tor, doch der Lausanner Torhüter kann auf der Linie parieren. Die Thuner bleiben spielbestimmend und gehen in der 20. Minute verdient in Führung: Rastoder erhält den Ball im Mittelfeld, dreht sich stark um Ex-Thuner Nicola Sutter und zieht alleine aufs Tor. Dort schiesst er den Ball souverän am Torhüter vorbei zum 1:0. Einige Minuten später bietet sich die Möglichkeit zum zweiten Treffer. Labeau bedient Rastoder von der Seite mustergültig im Zentrum, doch Da Silva reagiert im Tor der Gäste überragend. Den Abpraller schnappt sich Meichtry, lässt im Strafraum zwei Gegenspieler stehen, sein Abschluss wird jedoch zum Eckball geklärt. In der 32. Minute fällt dann das verdiente 2:0. Bamert zieht in Richtung Strafraum und könnte selbst abschliessen, entscheidet sich aber für einen Pass zum besser postierten Rastoder. Dieser lässt den Torhüter mit einem Haken aussteigen und erzielt seinen zweiten Treffer. Kurz vor der Pause kommt Stade Lausanne-Ouchy zu einer der ersten nennenswerten Offensivaktionen, die aber sogleich mit einem Tor belohnt wird. Sartoretti geht im Rücken der Thuner Abwehr vergessen und erzielt den Anschlusstreffer.

Nach dem Seitenwechsel ist etwas weniger Tempo im Spiel. Trotzdem erarbeiten sich die Thuner immer wieder Möglichkeiten. Imeri und Gutbub sündigen im Abschluss und scheitern aus aussichtsreichen Positionen. Trotz deutlichem Chancenplus gelingt es den Thunern nicht, die Führung weiter auszubauen. Im letzten Spielabschnitt liegen weitere Treffer in der Luft. Gutbub bringt in der 97. Minute eine starke Hereingabe zur Mitte, Stewart trifft aus kurzer Distanz jedoch nur den Pfosten. In der 112. Minute ist es erneut Stewart, der den dritten Thuner Treffer auf dem Fuss hat. Von der Mittellinie kann er alleine aufs Tor ziehen, sein Lob geht jedoch am Tor vorbei. Vier Minuten später fällt der überraschende Ausgleich für die Gäste: Nach einem Eckball missglückt Gutbub ein Klärversuch, der Ball landet unglücklich im eigenen Tor (116.). Mit der letzten Aktion des Spiels hat der FC Thun nochmals die Chance, das Spiel für sich zu entscheiden. Fehr kommt aus guter Position zum Abschluss, scheitert jedoch am Torhüter. So endet die Partie trotz zahlreicher Thuner Möglichkeiten mit einem 2:2-Unentschieden.

Nächsten Mittwoch steht gegen den FC Wil das letzte Testspiel auf dem Programm, bevor es am 18.1. in Zürich mit der Meisterschaft weitergeht.

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