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Generalversammlung im Zeichen des Meistertitels

Die gestrige Generalversammlung der FC Thun AG stand ganz im Zeichen der erfolgreichen Meistersaison. Über 300 Aktionär:innen nahmen an der Versammlung teil und blickten gemeinsam auf aussergewöhnliche 18 Monate mit dem Aufstieg und dem Meistertitel zurück.

Der bestehende Verwaltungsrat wurde für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Andres Gerber bleibt Präsident, Urs Neuenschwander Vizepräsident. Ebenfalls bestätigt wurden Alice Leu und Mike Studer. Herzlichen Dank für euren Einsatz!

Die FC Thun AG bedankt sich bei allen Aktionär:innen für ihre Teilnahme, das entgegengebrachte Vertrauen und die wertvolle Unterstützung.

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Cup gegen Yverdon angesetzt

Der FC Thun trifft im Cup 1/8-Final auswärts auf den Yverdon Sport FC. Die Partie gegen den Challenge-League-Klub findet am Mittwoch, 2. Dezember, um 19.00 Uhr im Stade Municipal in Yverdon statt.

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FC Thun Frauen scheiden im Cup-Achtelfinal aus

FC Thun Frauen – GC Frauenfussball 1:5 (0:3)

Die FC Thun Frauen müssen sich im Achtelfinal des AXA Women's Cup GC Frauenfussball mit 1:5 geschlagen geben. Bei strömendem Regen und schwierigen Bedingungen zeigten die Thunerinnen einen engagierten Auftritt, mussten sich letztlich aber einem effizienten Gegner beugen. Zwei frühe Gegentore und ein Platzverweis vor der Pause erschwerten die Aufgabe zusätzlich. Trotz langer Unterzahl bewies das Heimteam Moral und belohnte sich kurz vor Schluss mit dem Ehrentreffer.

Die Partie begann intensiv und mit zahlreichen Umschaltmomenten. Die Thunerinnen fanden gut ins Spiel, zeigten sich zweikampfstark und suchten mit schnellen Vorstössen über die Flügel den Weg nach vorne. Mit zunehmender Spieldauer übernahm GC jedoch die Kontrolle. In der 18. Minute gingen die Gäste mittels Penalty in Führung, ehe sie nur drei Minuten später nach einem Eckball auf 0:2 erhöhten.

Auch in der Folge blieben die Zürcherinnen gefährlich und nutzten Ballverluste der Thunerinnen für schnelle Gegenstösse. Torhüterin Leyla Laubscher verhinderte mit mehreren starken Interventionen einen höheren Rückstand. In der 34. Minute folgte der nächste Rückschlag: Simona Stefanova musste nach einer Gelb-Roten Karte vorzeitig vom Platz. Kurz vor der Pause erhöhte GC nach einem Abpraller auf 0:3.

Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Gäste weiterhin das Spielgeschehen. Die Thunerinnen hielten in Unterzahl kämpferisch dagegen und versuchten, über schnelle Gegenangriffe Akzente zu setzen. In der 60. Minute nutzte GC einen Ballverlust im Thuner Spielaufbau und erhöhte mit einem abseitsverdächtigen Treffer auf 0:4. Trotz des deutlichen Rückstands suchte das Heimteam weiterhin seine Möglichkeiten. Ein Angriff über Selina Jud und Rebecca Y Scheffler sorgte für Gefahr, während Anfal El Yamani mit einem Freistoss das Tor nur knapp verfehlte. Auf der Gegenseite zeichnete sich Leyla Laubscher erneut mit einer starken Parade aus.

In der 83. Minute erhöhte GC auf 0:5. Die Thunerinnen liessen sich jedoch nicht entmutigen und belohnten sich kurz vor Schluss für ihren Einsatz. Nach einem Tiefenball auf Lola Almert gelangte der Ball in den Strafraum, wo Selina Jud am schnellsten reagierte und zum 1:5-Endstand einschob.

Damit endet die Cup-Reise der FC Thun Frauen im Achtelfinal. Gegen spielstarke Zürcherinnen erwiesen sich die frühen Gegentore und die lange Unterzahl als zu grosse Hypothek. Dennoch zeigte das Team bis zum Schlusspfiff Kampfgeist und Einsatzbereitschaft und belohnte sich mit dem verdienten Ehrentreffer.

HOPP THUN!

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Thun kämpft, Lugano trifft – knappe Niederlage im Härzbluet-Spiel

Der FC Thun zeigt im Härzbluet-Spiel gegen den Tabellenleader aus dem Tessin eine engagierte Leistung, muss sich am Ende aber knapp mit 2:3 geschlagen geben. Trotz viel Kampfgeist, mutigem Offensivspiel und einer brisanten Schlussphase bleiben die Berner Oberländer ohne Punkte.

Die Thuner zeigen von Beginn an ihre Ambitionen und treten gegen den Tabellenleader aus Lugano mutig auf. Beide Mannschaften liefern sich intensive Zweikämpfe, ohne zunächst grosse Torgefahr auszustrahlen. Während die Gäste aus dem Tessin vor allem nach Fehlern in der Thuner Defensive gefährlich werden, gelingt es dem Heimteam immer wieder, offensive Nadelstiche zu setzen. Trotz der statistisch besten Defensive der Liga kommen die Thuner mehrfach zu Abschlüssen und prüfen Lugano-Torhüter David von Ballmoos.

In der 34. Minute gehen die Gäste entgegen dem bisherigen Spielverlauf in Führung. Nach einem langen Ball setzt sich Dereck Moncada durch und schiebt gekonnt zum 0:1 ein. Der Treffer fällt praktisch aus dem Nichts. Nur wenig später wird es erneut gefährlich vor dem Thuner Tor, doch die Berner Oberländer verhindern einen weiteren Gegentreffer.

Die Antwort der Thuner lässt nicht lange auf sich warten. In der 37. Minute scheitert Labeau zunächst aus spitzem Winkel an von Ballmoos, der den Ball allerdings in die Mitte abprallen lässt. Dort steht Nassim Zoukit goldrichtig und schiebt zum verdienten 1:1 ein. Mit seinem ersten Saisontreffer sorgt der Mittelfeldspieler für den Ausgleich und gleichzeitig für den Pausenstand.

Der Start in die zweite Halbzeit verläuft für die Thuner alles andere als nach Wunsch. Bereits in der 47. Minute kommen die Tessiner zu einem Eckball. Die Gäste spielen diesen kurz und bringen den Ball anschliessend in den Rückraum, wo Bislimi zu viel Platz erhält und abzieht. Thun-Torhüter Niklas Steffen ist zwar noch am Ball, kann den Einschlag aber nicht verhindern. Lugano führt erneut.

Die Thuner lassen sich vom Rückschlag nicht entmutigen und halten mit einer kämpferischen und aufsässigen Spielweise dagegen. In der 57. Minute luchst Reichmuth einem gegnerischen Verteidiger am Strafraum den Ball ab und bedient Labeau. Dieser zieht aus rund 16 Metern ab, doch der Ball fliegt über die Querlatte.

Auch in der Folge bleiben die Berner Oberländer bemüht, den erneuten Ausgleich zu erzielen. In der 72. Minute sorgen gleich zwei Eckbälle für Gefahr. Zunächst kommt Reichmuth zum Abschluss, doch die Lugano-Defensive wirft sich entschlossen in den Ball. Beim anschliessenden Eckball bietet sich Labeau die nächste Gelegenheit. Sein Volley fliegt nur knapp über den Querbalken.

Mitten in dieser Thuner Druckphase schlagen die Gäste erneut zu. In der 76. Minute gelingt es der Thuner Hintermannschaft nicht, den Ball entscheidend zu klären. Der eingewechselte Albian Ajeti setzt sich im Zweikampf durch, zieht alleine auf Steffen los und erhöht auf 1:3.

Trotz des Zwei-Tore-Rückstands geben sich die Thuner nicht geschlagen. Mit Flanken und viel Einsatz versuchen sie, die kompakte Lugano-Defensive nochmals unter Druck zu setzen. In der 88. Minute werden ihre Bemühungen belohnt: Nach einem Handspiel im Strafraum entscheidet Schiedsrichter Mirel Turkes auf Penalty. Der kurz zuvor eingewechselte Riccardo Braschi übernimmt die Verantwortung und verwandelt souverän zum 2:3. Nachdem er bereits vor einer Woche im Cup zweimal vom Punkt erfolgreich ist, trifft er nun auch in der Super League.

Der Anschlusstreffer bringt nochmals Hoffnung ins VISANA STADION. Die Thuner werfen in den Schlussminuten alles nach vorne und kommen tatsächlich noch zu einer Ausgleichschance. Erneut ist es Braschi, der gefährlich zum Abschluss kommt. Doch von Ballmoos reagiert stark, rettet mit dem Bein und sichert den Luganesi damit die drei Punkte.

Lugano beweist an diesem Nachmittag in den entscheidenden Momenten grosse Effizienz. Die Thuner hingegen werden für einen erneut beherzten Auftritt nicht belohnt. Über weite Strecken begegnen sie dem Tabellenleader auf Augenhöhe, bestimmen phasenweise das Spielgeschehen und erarbeiten sich zahlreiche Möglichkeiten. Am Ende fehlt jedoch das nötige Wettkampfglück, um sich für die engagierte Leistung mit Punkten zu belohnen.

Für den FC Thun geht es heute in einer Woche weiter. Um 16:30 Uhr treffen die Berner Oberländer auswärts auf Lausanne-Sport.

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Meisterbuch FC Thun 25/26

Erinnerungen, die bleiben.

Eine Saison voller Emotionen, Leidenschaft und unvergesslicher Momente. Die historische Meistersaison des FC Thun hat Geschichten geschrieben, die für immer in Erinnerung bleiben. Mit dem offiziellen Meisterbuch werden diese besonderen Augenblicke noch einmal lebendig – zum Nachlesen, Erinnern und Weitergeben. Ein Stück Vereinsgeschichte für alle, die mitgefiebert, mitgejubelt und mitgefeiert haben.

Ab dem 8. November 2026 beim Heimspiel gegen den FC Basel erhältlich.

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Vertrauen in die nächste Generation: FC Thun bindet Passavant und Ilic 

Der FC Thun freut sich, die Vertragsunterzeichnung mit Louis Passavant sowie die Vertragsverlängerung mit Adam Ilic bekanntzugeben. Beide Spieler haben einen Vertrag bis 2028 unterzeichnet, inklusive einer Option auf zwei weitere Jahre.

Louis Passavant unterzeichnet Profivertrag
Der FC Thun stattet den 20-jährigen Louis Passavant mit einem Profivertrag bis 2028 aus, inklusive Option auf zwei weitere Saisons. Der gebürtige Basler hat sich in den vergangenen Wochen mit überzeugenden Leistungen für diesen Schritt empfohlen.

Louis Passavant wechselte im Sommer aus dem Nachwuchs des FC Basel zum FC Thun und war ursprünglich für die U21 vorgesehen. Aufgrund von verletzungs- und sperrenbedingten Ausfällen in der ersten Mannschaft erhielt der 20-Jährige jedoch früher als erwartet die Chance, sich auf höchster Stufe zu beweisen. Passavant nutzte diese Gelegenheit, überzeugte auf Anhieb mit seinen Leistungen und integrierte sich rasch in die Mannschaft.

Seit seinem Debüt am 16. August 2026 im Schweizer Cup gegen Saxon Sport kam der junge Basler bereits siebenmal im Fanionteam des FC Thun zum Einsatz. Seine positive Entwicklung und sein überzeugender Einstand werden nun mit einem Profivertrag bis 2028 belohnt, inklusive Option auf eine Verlängerung um zwei weitere Spielzeiten.

Der FC Thun freut sich, mit Louis Passavant einen weiteren talentierten Spieler langfristig an den Verein zu binden, und wünscht ihm für seine weitere Entwicklung viel Erfolg.

FC Thun verlängert mit Eigengewächs Adam Ilic
Der FC Thun setzt weiterhin auf seinen eigenen Nachwuchs und verlängert den Vertrag mit Adam Ilic. Der 18-Jährige unterschreibt bis 2028 mit einer Option auf zwei weitere Jahre.

Adam Ilic hat sämtliche Nachwuchsstufen beim FC Thun durchlaufen und schaffte im Verlauf der vergangenen Saison den Sprung in die erste Mannschaft. Mit seinen bisherigen Einsätzen hat das junge Talent bereits gezeigt, dass es auch auf höchstem Niveau mithalten kann. Besonders in Erinnerung bleibt sein Traumtor in der ersten Cuprunde gegen Saxon Sports.

Die Vertragsverlängerung ist zugleich ein klares Bekenntnis zur eigenen Nachwuchsarbeit. Adam Ilic steht beispielhaft für den Weg, den der FC Thun jungen Spielern ermöglichen möchte.

Der FC Thun freut sich, die gemeinsame Entwicklung mit Adam Ilic fortzusetzen, und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg und Freude auf seinem Weg.

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Thun empfängt den Leader aus dem Tessin

Am Sonntag, 25. Oktober 2026, empfängt der FC Thun den FC Lugano im heimischen VISANA STADION. Anpfiff zur Partie ist um 14 Uhr. Gegen den aktuellen Tabellenführer aus dem Tessin wartet für die Thuner eine herausfordernde Aufgabe.

Die Ausgangslage vor dem Duell ist klar: Während der FC Lugano mit 28 Punkten von der Tabellenspitze grüsst, belegt der FC Thun mit zehn Zählern den neunten Rang. Die Mannschaft von Trainer Gian-Luca Privitelli trifft damit auf einen formstarken Gegner, der insbesondere mit seiner Defensive zu überzeugen weiss. Erst sieben Gegentore mussten die Luganesi in der laufenden Super-League-Saison hinnehmen – so wenige wie kein anderes Team.

Auch offensiv verfügt die Mannschaft von Trainer Mattia Croci-Torti über gefährliche Akteure. Mit Daniel Dos Santos und Dereck Moncada haben gleich zwei Spieler bereits vier Treffer erzielt. Für Dos Santos ist die Begegnung mit dem FC Thun zudem eine besondere: Der Offensivspieler trifft auf seinen ehemaligen Club.

Europäische Einsätze unter der Woche
Beide Mannschaften waren am Donnerstagabend auch auf internationalem Parkett gefordert. Während der FC Thun in der UEFA Conference League zuhause eine bittere 0:1-Niederlage gegen Hajduk Split hinnehmen musste, gastierte der FC Lugano beim FC Getafe, wo ein 5:2-Sieg resultierte.

Für das Meisterschaftsspiel am Sonntag muss Thun-Trainer Gian-Luca Privitelli auf den gesperrten Jan Bamert verzichten.

Härzbluet- & Doppelspieltag
Die Begegnung gegen den FC Lugano steht ganz im Zeichen des Härzbluet-Spiels. Rund um den Match dürfen sich die Fans auf besondere Aktionen freuen. Alle Informationen dazu gibt es hier.

Zudem steht am Sonntag ein Doppelspiel auf dem Programm. Gleich im Anschluss an das Männerspiel treffen die FC Thun Frauen im Cup 1/8-Final auf GC. Der Eintritt mit einem gültigen Männerticket ist frei.

Ebenfalls neu ist die Fastline im Sektor A, die den Stadionbesuch noch angenehmer machen soll.

Der FC Thun freut sich auf zahlreiche Fans und lautstarke Unterstützung im VISANA STADION! Tickets sind weiterhin erhältlich. HOPP THUN!

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Belohnung bleibt aus: Thun muss sich gegen Split geschlagen geben

Der FC Thun muss sich im ersten Heimspiel der UEFA Conference League HNK Hajduk Split mit 0:1 geschlagen geben. Vor ausverkauftem Haus im VISANA STADION zeigen die Thuner insbesondere in der zweiten Halbzeit eine sehr starke Leistung, können diese aber nicht mit einem Punktegewinn belohnen. Auch ein gehaltener Penalty von Niklas Steffen kann die zweite Niederlage in der Ligaphase nicht verhindern.

Im Vergleich zum ersten Spiel der UEFA Conference League nimmt Thun-Trainer Gian-Luca Privitelli zwei Änderungen in der Startelf vor. Nico Maier ersetzt den gesperrten Patrik Kristal, während Marco Bürki gemeinsam mit Jan Bamert das Innenverteidigerduo bildet.

In elektrisierender Atmosphäre im VISANA STADION erwischen die Gäste aus Kroatien den etwas besseren Start. Hajduk Split setzt früh erste offensive Akzente, die Thuner Defensive und Torhüter Niklas Steffen sind jedoch zur Stelle. Auch die Hausherren suchen den Weg nach vorne, lassen im letzten Drittel allerdings teilweise noch die nötige Genauigkeit vermissen. Hajduk Split lässt den Ball geduldig durch die eigenen Reihen zirkulieren. In der 17. Minute gehen die Gäste schliesslich in Führung. Dalisson fängt einen Rückpass der Thuner ab und kommt zum Abschluss. Der Versuch wird von der Thuner Verteidigung geblockt, doch der Ball landet unglücklich direkt vor den Füssen des Brasilianers. 

Die Reaktion der Thuner lässt nicht lange auf sich warten. In der 24. Minute bietet sich den Gastgebern eine Doppelchance auf den Ausgleich. Brighton Labeau zieht los, scheitert aber an Hajduk-Torhüter Silic. Dann kommt Furkan Dursun zum Abschluss, zieht aber übers Tor. In der Folge übernimmt der amtierende Schweizer Meister zunehmend die Initiative und setzt sich vermehrt in der gegnerischen Platzhälfte fest. Trotz engagiertem Auftritt geht es mit dem knappen Rückstand in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel treten die Thuner noch entschlossener auf und erhöhen den Druck auf die Gäste. In der 53. Minute bietet sich Fabio Fehr eine gute Möglichkeit, als ihn ein Querpass im Strafraum erreicht. Sein Abschluss verfehlt den rechten Pfosten nur knapp. Der FC Thun bestimmt nun klar das Spielgeschehen und drängt die Kroaten immer weiter in die eigene Hälfte zurück. Einzig der verdiente Ausgleichstreffer fehlt.

In der 68. Minute rückt dann Niklas Steffen in den Mittelpunkt. Nach einem Penaltyentscheid zugunsten der Gäste tritt Sego vom Punkt an. Der Hajduk-Captain schiesst zentral aufs Tor, doch Steffen bleibt in der Mitte und pariert den Strafstoss. Eine starke Aktion des Thuner Schlussmanns, der seine Mannschaft damit im Spiel hält und für zusätzlichen Schwung auf den Rängen sorgt.

Angetrieben vom  Publikum werfen die Thuner nun alles nach vorne. In der 74. Minute folgt die nächste Grosschance: Labeau setzt sich auf der rechten Seite stark durch und bedient den eingewechselten Christoffersson vor dem Tor. Dessen Abschluss fliegt jedoch am Tor vorbei.

Auch in der Schlussphase lassen die Oberländer nicht locker. Mit viel Einsatz, Leidenschaft und Offensivdrang suchen sie bis zuletzt den Ausgleich. Die Gäste konzentrieren sich zunehmend auf die Defensivarbeit und versuchen, die entstehenden Räume für Konter zu nutzen. Bei einem dieser Gegenstösse rettet die Latte für die Thuner.

Trotz einer klar dominierten zweiten Halbzeit und mehreren guten Möglichkeiten bleibt der verdiente Ausgleich aus. So muss sich der FC Thun nach einer engagierten Leistung knapp mit 0:1 geschlagen geben. 

Weiter geht's für den FC Thun am Sonntagnachmittag mit dem Heimspiel gegen den FC Lugano.

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Klarer Auswärtssieg bei strömendem Regen in Lugano

Trotz langer Anreise, kalter Temperaturen und strömendem Regen zeigten die FC Thun Frauen in Lugano eine überzeugende Leistung. Mit viel Spielfreude, dominantem Offensivfussball und zahlreichen Toren sicherten sich die Thunerinnen einen hochverdienten Auswärtssieg.

Bereits die Anreise stellte das Team vor eine erste Herausforderung: Rund fünf Stunden waren die Thunerinnen unterwegs, bevor sie in Lugano eintrafen. Um sich auf die kalten und nassen Bedingungen einzustellen, absolvierte die Mannschaft vor dem Anpfiff einen gemeinsamen Spaziergang im strömenden Regen.

Auf dem Platz liessen sich die Thunerinnen von den schwierigen Wetterverhältnissen jedoch nicht beeindrucken. Von Beginn an übernahmen sie das Spieldiktat und setzten ihr Vorhaben, dominant aufzutreten und früh für klare Verhältnisse zu sorgen, konsequent um. Mit viel Ballbesitz, sehenswerten Kombinationen und zielstrebigen Angriffen erspielten sie sich zahlreiche Torchancen. Die starke Leistung in der ersten Halbzeit wurde mit vier Treffern belohnt. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang Lugano noch das Tor zum 1:4-Pausenstand.

Auch nach dem Seitenwechsel knüpften die Thunerinnen an ihre überzeugende Leistung an. Zwar sorgte Lugano mit schnellen Gegenstössen vereinzelt für Gefahr, doch der FC Thun behielt die Partie weitgehend unter Kontrolle. Besonders über die Flügel gelang es den Thunerinnen immer wieder, gefährliche Angriffe zu lancieren und sich weitere gute Abschlussmöglichkeiten zu erarbeiten.

In den letzten 20 Minuten erhöhten die Thunerinnen nochmals das Tempo und bauten ihren Vorsprung mit weiteren Treffern aus. Dabei überzeugten sie nicht nur mit ihrer Effizienz vor dem Tor, sondern auch mit sehenswert herausgespielten Angriffen und einem variantenreichen Offensivspiel.

So stand am Ende ein auch in dieser Höhe verdienter Auswärtssieg, mit dem die FC Thun Frauen ihre Offensivqualitäten eindrucksvoll unter Beweis stellten. Trotz der langen Anreise und der widrigen Wetterbedingungen präsentierte sich das Team von Beginn an konzentriert, spielfreudig und entschlossen. Ein rundum gelungener Auftritt in Lugano.

HOPP THUN!

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Neu: Fastline im Sektor A

Ab sofort steht für Matchbesuchende mit Tickets in den Sektoren A & B eine Fastline für den Getränkebezug im Sektor A zur Verfügung. Dies mit dem Ziel, die Wartezeit an der Buvette zu verkürzen.

So funktioniert die Fastline:

  1. QR-Code scannen: Scannt den QR-Code, der in den Sektoren A & B aufgehängt sein wird.
  2. Getränk auswählen: Das verfügbare Getränkeangebot wird auf dem Smartphone angezeigt.
  3. Bezahlen: Die Bezahlung erfolgt direkt über TWINT oder Apple Pay / Google Pay.
  4. Farbe beachten: Nach Abschluss der Bestellung wird eine Farbe angezeigt.
  5. Getränke abholen: Geht zum Getränkezusatzstand Sektor A und stellt euch bei der Reihe mit der angezeigten Farbe an. Dort wird das bestellte Getränk ausgegeben.

Wichtig: Über die Fastline können derzeit ausschliesslich Getränke bestellt werden. Eine Erweiterung auf andere Sektoren wird angestrebt. 

Wir freuen uns, wenn ihr das neue Angebot im Rahmen der kommenden Heimspiele ausprobiert. Feedback nehmen wir gerne entgegen: arena@huettenzauber.ch.

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Dominik Albrecht kehrt zurück – Neuaufstellung der operativen Führung und Informationen zur Aktionärsstruktur

Die FC Thun AG stellt ihre operative Führung neu auf: Dominik Albrecht kehrt per 20. Oktober 2026 zum FC Thun zurück und übernimmt die Geschäftsleitung Sport, während Timo Kuhn neu den kaufmännischen Bereich verantwortet. Gleichzeitig informiert der Klub über seine Aktionärsstruktur, in der die Berner Oberland United AG neu 58 Prozent der Anteile hält.

Klare Verantwortlichkeiten in der operativen Führung

Der Verwaltungsrat der FC Thun AG setzt sich weiterhin aus Andres Gerber (Präsident), Alice Leu, Urs Neuenschwander und Mike Studer zusammen. Beat Fahrni ist nach dem Verkauf seiner Aktien an die Berner Oberland United AG per 30. Juni 2026 aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden.

Auf operativer Ebene wird die Verantwortung künftig auf zwei Bereiche aufgeteilt: 
Der langjährige Sportchef Dominik Albrecht kehrt wie geplant nach seiner Auszeit als Geschäftsleiter Sport zum FC Thun zurück. Gemeinsam mit Andres Gerber, der im Verwaltungsrat für den Bereich Sport verantwortlich ist, trägt er die sportliche Gesamtverantwortung für den FC Thun. Timo Kuhn leitet neu den kaufmännischen Bereich. Albrecht und Kuhn nehmen Einsitz in die Geschäftsleitung und führen ihre Bereiche in enger Abstimmung.

Diese neue Organisationsform schafft klare Zuständigkeiten im gesamten Betrieb, stärkt die operative Führung – und gewährleistet gleichzeitig Kontinuität auf strategischer Ebene im Verwaltungsrat.

Breit abgestützte Aktionärsstruktur

Nach dem Verkauf der Aktien von Beat Fahrni an die Berner Oberland United AG präsentiert sich die Aktionärsstruktur der FC Thun AG wie folgt:

  • Berner Oberland United AG: 58 %
  • Pacific Media Group: 8 %
  • Verein FC Thun Berner Oberland: 4 %
  • Rund 1800 regionale Kleinaktionärinnen und Kleinaktionäre: 30 %

Die Berner Oberland United AG gehört dem Bündner Unternehmer und Investor Alexander Lühr. Die Aktionärsvertretung nimmt der Thuner Anwalt und Notar Daniel Iseli wahr.

Gemäss den Statuten der FC Thun AG sind die Stimmrechte pro Aktionär auf 35 Prozent begrenzt. Die Berner Oberland United AG kann somit trotz ihrer Mehrheitsbeteiligung von 58 Prozent an der Generalversammlung maximal 35 Prozent der Stimmrechte ausüben. Damit bleibt die Mitbestimmung der regionalen Kleinaktionärinnen und Kleinaktionäre sowie des Vereins FC Thun Berner Oberland als wichtige und wertvolle Stimmen weiterhin gewährleistet.

Kontinuität und klare Perspektiven

Andres Gerber, Präsident des Verwaltungsrats der FC Thun AG, sagt: «Mit der neuen Organisationsform schaffen wir klare Verantwortlichkeiten und stärken die operative Führung des FC Thun. Die Aufteilung in eine sportliche und eine kaufmännische Leitung ermöglicht kurze Entscheidungswege und eine enge Zusammenarbeit. Besonders freuen wir uns über die Rückkehr von Dominik Albrecht. Er kennt den Klub und seine sportlichen Herausforderungen bestens und wird die Entwicklung des FC Thun mit seiner Kompetenz, Erfahrung und Führungsstärke massgeblich mitgestalten. Gleichzeitig bietet uns die breit abgestützte Aktionärsstruktur eine verlässliche Grundlage für die nachhaltige Weiterentwicklung des FC Thun und den Erhalt seiner regionalen Verankerung.»

Mit der neuen Organisationsstruktur und der Kontinuität im Verwaltungsrat sieht sich die FC Thun AG bestens aufgestellt, um den Klub sportlich und wirtschaftlich nachhaltig weiterzuentwickeln.

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Härzbluet-Spiel gegen den FC Lugano

Das Heimspiel vom Sonntag, 25. Oktober 2026 zwischen dem FC Thun und dem FC Lugano (Anpfiff 14 Uhr) wird ganz im Zeichen von Härzbluet stehen:

  • Härzbluet-Shirt
    • Versteigerung Originaltrikots der Spieler ab Sonntag, 25. Oktober 2026, 12 Uhr bis Montag, 26. Oktober 2026, 21 Uhr (fcthunshop.ch)
    • Bestellung normale Trikots (limitiert) ab Sonntag, 25. Oktober 2026, 12 Uhr (fcthunshop.ch)
  • Härzbluet-Gewinnspiel (Teilnahme bereits jetzt möglich)
  • Härzbluet-Sampling

Wir freuen uns auf die Partie!

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Die Frutiger Gruppe bleibt Gold Partnerin des FC Thun!

Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Partnerschaft mit der Frutiger Gruppe fortzuführen und auch in Zukunft gemeinsam unterwegs zu sein.

Als traditionsreiches Schweizer Familienunternehmen ist Frutiger seit über 155 Jahren in der Bau- und Immobilienbranche tätig und fest in der Region Thun verwurzelt. Dies zeigt sich auch beim FC Thun: Seit Jahrzehnten unterstützt das Thuner-Unternehmen Rot-Wyss. Umso schöner ist es, auch weiterhin auf einen starken und regional verbundenen Partner zählen zu dürfen.

Paolo Altundag, CFO und Mitglied der Geschäftsleitung Frutiger: «Als regional verankertes Familienunternehmen denken wir in Generationen statt in Saisons. Seit über 155 Jahren gestalten wir die Zukunft der Region Thun und der ganzen Schweiz mit – auf Baustellen, in Projekten und als engagierter Partner des gesellschaftlichen Lebens. Der Sport bringt Menschen zusammen, schafft Identifikation und vermittelt wichtige Werte. Genau deshalb setzen wir unser Engagement beim FC Thun um eine weitere Saison fort.»

Leandro Tillmann, Sales beim FC Thun, freut sich über die Fortsetzung der Partnerschaft: «Die Frutiger AG begleitet den FC Thun bereits seit vielen Jahren als treuer und verlässlicher Partner. Dieses langjährige Vertrauen ist für uns alles andere als selbstverständlich und bedeutet uns sehr viel. Umso mehr freut es mich, dass wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen und auch in Zukunft gemeinsam etwas für die Region bewegen dürfen.»

Herzlichen Dank an die Frutiger Gruppe für das langjährige Vertrauen und die wertvolle Unterstützung. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit!

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Last-Minute-Sieg der FC Thun Frauen!

Die FC Thun Frauen sichern sich in einer umkämpften Partie gegen den FC Küssnacht a/R einen 2:1-Heimsieg. Nach einem unglücklichen Rückstand kämpften sich die Thunerinnen zurück ins Spiel, glichen in der Schlussphase per Elfmeter aus und belohnten sich in der letzten Minute mit dem entscheidenden Siegtreffer.

Die FC Thun Frauen starteten engagiert in die Partie und übernahmen von Beginn an das Spieldiktat. Mit mehreren Eckbällen und Freistössen setzte das Heimteam die Gäste früh unter Druck. In der 8. Minute sorgte ein Seitenwechsel auf die rechte Seite für die erste gute Torchance: Riliana Ueltschi startete in die Tiefe, setzte ihren Abschluss jedoch knapp links am Tor vorbei.

In der 13. Minute kamen auch die Gäste erstmals gefährlich vor das Thuner Tor. Nach einem ungenauen Spielaufbau der Thunerinnen erarbeitete sich Küssnacht einen Eckball, bei dem ein Kopfball nur knapp am Tor vorbeiging. In der Folge fanden die Gäste besser ins Spiel und lauerten vermehrt auf Kontermöglichkeiten. Trotz mehr Ballbesitz gelang es den Thunerinnen bis zur Pause nur selten, klare Torchancen herauszuspielen. So ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die FC Thun Frauen erneut die Initiative und versuchten, mit mehr Tempo und Intensität offensiv Akzente zu setzen. Gegen die gut organisierte Defensive der Gäste fanden sie jedoch zunächst kaum Lösungen. In der 70. Minute folgte der Rückschlag: Ein wuchtiger Freistoss aus dem halblinken Bereich wurde unglücklich von einer Thuner Spielerin abgefälscht und landete zum 0:1 im Tor.

Die Thunerinnen liessen sich davon nicht entmutigen und erhöhten den Druck. Mit viel Ballbesitz suchte das Heimteam den Weg zum Ausgleich, tat sich gegen die kompakte Defensive aber weiterhin schwer. In der 85. Minute bot sich schliesslich die grosse Gelegenheit: Ein Elfmeter wurde souverän zum 1:1 verwandelt.

Der späte Ausgleich verlieh den FC Thun Frauen nochmals zusätzlichen Schwung. Anstatt sich mit dem Unentschieden zufriedenzugeben, drängte das Heimteam entschlossen auf den Siegtreffer. Dieser Einsatz wurde belohnt: In der letzten Minute köpfte Céline Schmid den Ball zum viel umjubelten 2:1 ins Tor und entschied damit die Partie zugunsten der Thunerinnen.

Mit viel Moral, Kampfgeist und einer starken Schlussphase drehten die FC Thun Frauen die Partie und sicherten sich drei wichtige Punkte vor heimischem Publikum.

HOPP THUN!

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Cup-Krimi in Schaffhausen: Thun setzt sich im Penaltyschiessen durch

Der FC Thun steht im Achtelfinal des Schweizer Cups! Die Thuner setzen sich auswärts gegen den FC Schaffhausen nach einem dramatischen 2:2 über 120 Minuten im Penaltyschiessen durch. Zum Matchwinner avanciert Torhüter Tim Spycher mit drei gehaltenen Elfmetern.

Nur zwei Tage nach der Rückkehr aus Holland steht für den FC Thun bereits die nächste Herausforderung an. Im Sechzehntelfinal des Schweizer Cups treffen die Berner Oberländer auswärts auf den FC Schaffhausen. Nebst den gesperrten Innenverteidiger Bamert und Bürki muss Privitelli auch auf Labeau verzichten, der angeschlagen nicht mittun kann. Die unterklassigen Gastgeber starten mutig und kommen in der 10. Minute zu einer Grosschance. Spycher reagiert bei einem Kopfball aus kurzer Distanz glänzend, der Nachschuss landet am Pfosten. Auf der Gegenseite verfehlt Christoffersson in der 27. Minute das Tor per Kopf nur knapp. Gegen Ende der ersten Halbzeit erhöht Thun den Druck, ein Treffer gelingt jedoch nicht. So geht es mit 0:0 in die Pause.

Kurz nach Wiederanpfiff bringt Chiappetta die Gastgeber in der 49. Minute in Führung. Thun reagiert umgehend, doch Christoffersson scheitert bei einer Doppelchance zunächst an der Latte und anschliessend an Torhüter De Nitti. Auch der eingewechselte Dursun trifft mit seiner ersten Ballberührung nur den Pfosten. In der 72. Minute fällt dann der verdiente Ausgleich: Nach einem Foul an Maier verwandelt Dursun den fälligen Penalty souverän zum 1:1. Nur drei Minuten später erhalten auch die Gastgeber einen Elfmeter, doch Saliji setzt den Ball neben das Tor. In der Folge suchen beide Teams die Entscheidung. Spycher verhindert mit einer Glanzparade den erneuten Rückstand, während Bürgy auf der anderen Seite eine gute Möglichkeit vergibt. Auch in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit ist der Thuner Schlussmann bei einem gefährlichen Freistoss zur Stelle. Es geht in die Verlängerung.

In der 94. Minute wird Maier erneut im Strafraum gefoult. Braschi übernimmt die Verantwortung und trifft vom Punkt zum 2:1 – sein erstes Tor für den FC Thun. Die Thuner verpassen es anschliessend, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Zunächst landet ein abgefälschter Ball am Schaffhauser Pfosten, in der 117. Minute trifft Maier die Latte. Stattdessen gelingt den Gastgebern in der 120. Minute durch Volkart der späte Ausgleich zum 2:2. 

Im anschliessenden Penaltyschiessen entwickelt sich ein echter Nervenkrimi. Nachdem Spycher gegen Ex-Thuner Wetz hält, hat Bürgy die Möglichkeit, die Partie zu entscheiden. Sein Versuch landet aber an der Latte. In der Folge verwandeln beide Teams souverän bis Derbaci seinen Elfer wie zuvor Bürgy an die Latte setzt. Schaffhausen hat nun die Möglichkeit, aller klar zu machen, doch Spycher pariert stark. Danach legt Maier für den FC Thun vor und Spycher hält seinen dritten Penalty und sichert damit seinem Team das Weiterkommen. 

Dank einer kämpferischen Teamleistung und einem überragenden Tim Spycher setzt sich der FC Thun in extremis durch und steht im Achtelfinal des Schweizer Cups, wo er auswärts auf Yverdon trifft (1.-3. Dezember).

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Fabio Saiz fällt mehrere Monate aus

Der FC Thun muss in nächster Zeit auf Mittelfeldspieler Fabio Saiz verzichten. Der 25-Jährige zog sich eine Kniebinnenläsion zu. Die getätigten Untersuchungen haben nun gezeigt, dass er dem Team voraussichtlich vier bis fünf Monate nicht zur Verfügung stehen wird. Saiz wird in den kommenden Tagen operiert.

Der FC Thun wünscht Fabio ganz gute Besserung und eine rasche Genesung!

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Doppelspiel am Sonntag, 25. Oktober 2026

Am Sonntag, 25. Oktober 2026, erwartet dich im VISANA STADION gleich doppelte Fussball-Action! Zuerst trifft unsere erste Mannschaft ihm Rahmen des Härzbluet-Spiels auf den FC Lugano, bevor die FC Thun Frauen im AXA Women’s Cup-Achtelfinal gegen GC um den Einzug in die nächste Runde kämpfen.

Das Programm:

  • 14 Uhr FC Thun - FC Lugano
  • 17 Uhr FC Thun Frauen - GC Frauen (AXA Women’s Cup 1/8-Final)

Alle Fans mit einem Männerticket fürs Lugano-Spiel geniessen freien Zutritt beim Spiel der FC Thun Frauen. Die Saisonkarte der FC Thun Frauen ist in diesem Cup-Spiel gültig.

Die Sektoren A & B inkl. Buvette werden geöffnet sein.

Bleib also nach dem ersten Spiel gleich im Stadion und unterstütze auch unsere FC Thun Frauen lautstark!

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Cup-Duell in Schaffhausen: Der FC Thun will in die nächste Runde

Zwischen zwei europäischen Highlights wartet auf den FC Thun die nächste Herausforderung im Schweizer Cup. Am Sonntagnachmittag treffen die Thuner im 1/16-Final auswärts auf den FC Schaffhausen. Anpfiff ist um 16.00 Uhr in der FCS Arena.

Mit dem FC Schaffhausen wartet ein Gegner aus der Promotion League auf die Thuner. Die Ostschweizer mussten in jener Saison, in der der FC Thun den Aufstieg schaffte, den Gang in die dritthöchste Spielklasse antreten. Nach einer schwierigen vergangenen Spielzeit hat sich Schaffhausen mittlerweile gefangen und mischt im Kampf um den Wiederaufstieg in die Challenge League mit. Mit 25 Punkten aus elf Spielen belegt die Mannschaft aktuell den zweiten Tabellenplatz hinter dem FC Biel. Auch im Schweizer Cup konnten die Schaffhauser bereits ein erstes Erfolgserlebnis feiern. In der ersten Runde setzten sie sich gegen den FC Rorschach mit 4:2 durch und sicherten sich damit das Duell gegen den amtierenden Schweizer Meister. Entsprechend motiviert und kämpferisch dürfte Schaffhausen am Sonntag auftreten.

Für einige Spieler auf Schaffhauser Seite wird die Partie zudem zu einem besonderen Wiedersehen. Mit Noël Wetz, Miguel Castroman und Nick Berger stehen gleich drei ehemalige Thuner im Kader des FC Schaffhausen. Castroman und Berger befindet sich derzeit allerdings noch in der Genesungsphase nach Knieverletzungen.

Trotz des dicht gedrängten Spielplans und der nächsten bevorstehenden europäischen Aufgabe gilt es für den FC Thun, den Fokus zunächst voll und ganz auf den Schweizer Cup zu richten. Die Rollen sind auf dem Papier zwar klar verteilt, doch gerade im Cup sind Überraschungen jederzeit möglich. Mit einem konzentrierten Auftritt wollen die Thuner ihrer Favoritenrolle gerecht werden und sich den Einzug in den Achtelfinal sichern.

HOPP THUN!

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Thun unterliegt Twente in Unterzahl knapp 

Der FC Thun verliert zum Auftakt der UEFA Conference League auswärts gegen den FC Twente mit 0:1. Nach einer starken ersten Halbzeit bringt ein umstrittener Platzverweis die Thuner auf die Verliererstrasse. Wenig später erzielt Twente den entscheidenden Treffer.

Der FC Thun startet mutig in die Partie und setzt bereits mit der ersten Offensivaktion ein Zeichen. Doch auch das Heimteam findet schnell ins Spiel und sorgt mit gefährlichen Hereingaben für erste Unruhe im Thuner Strafraum. In der achten Minute kommen die Niederländer zu ihrer ersten Grosschance, doch Thun-Torhüter Steffen steht goldrichtig und sichert den Ball.

Die Thuner verstecken sich keineswegs und suchen immer wieder den Weg nach vorne. In der 14. Minute lanciert Kristal seinen Mitspieler Reichmuth, dessen Vorstoss Twente-Torhüter Drommel entschärft. Auch der anschliessende Eckball bringt eine gute Möglichkeit für die Gäste, bleibt jedoch ohne Torerfolg.

In der Defensive agiert der Schweizer Meister konzentriert und verteidigt mit viel Einsatz. In der 24. Minute müssen die Thuner dennoch kurz durchatmen: Twente bringt den Ball im Tor unter und jubelt über die vermeintliche Führung. Nach einer VAR-Überprüfung wird der Treffer aufgrund eines vorangegangenen Foulspiels allerdings aberkannt.

Auch in der Folge hält Thun gut dagegen und setzt offensive Akzente. Kristal kommt ebenfalls zu einem vielversprechenden Abschluss, verfehlt das Tor jedoch knapp. So geht es nach einer überzeugenden ersten Halbzeit mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel erhöhen die Gastgeber zunächst den Druck und übernehmen vermehrt die Spielkontrolle. Die Thuner lassen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen, stehen defensiv kompakt und halten das Heimteam weitgehend vom eigenen Tor fern. Bei den Heimfans macht sich zunehmend Unzufriedenheit bemerkbar.

In der 60. Minute folgt dann die spielentscheidende Szene. Zerrouki kommt im Zweikampf gegen Kristal zu spät und bringt den Thuner mit angehobenem Bein zu Fall. Der Schiedsrichter zeigt dem Twente-Spieler zunächst die Gelbe Karte. Nach einem Eingriff des VAR schaut sich der Unparteiische die Szene nochmals am Bildschirm an. Statt Zerrouki des Feldes zu verweisen, zeigt er überraschend Kristal die Rote Karte, weil dieser im Zweikampf auf den Unterschenkel seines Gegenspielers tritt. 

Nur fünf Minuten später folgt der nächste Rückschlag. Ausgerechnet Zerrouki, der kurz zuvor selbst vor einem möglichen Platzverweis steht, bringt die Gastgeber in Führung. Mit einem präzisen Schuss aus rund 18 Metern trifft er ins rechte untere Eck. Steffen streckt sich vergeblich – das 1:0 für Twente ist Tatsache.

In Überzahl kontrollieren die Niederländer anschliessend das Spielgeschehen und lassen den Ball geschickt durch die eigenen Reihen laufen. Die Thuner geben sich trotz Unterzahl nicht geschlagen und versuchen, nochmals offensive Akzente zu setzen. Gegen die kompakt stehende Defensive der Gastgeber finden sie jedoch nur schwer ein Durchkommen.

Kurz vor Schluss bietet sich Twente nochmals die Gelegenheit, die Führung auszubauen. Weghorst kommt nach einem Zuspiel direkt zum Abschluss, doch Steffen verhindert mit einer sehenswerten Parade den zweiten Gegentreffer.

So bleibt es beim knappen 0:1 aus Thuner Sicht. Trotz einer engagierten und vor allem solidarischen Leistung steht der FC Thun zum Auftakt der Conference League ohne Punkte da. Besonders bitter ist dabei, dass der umstrittene Platzverweis die bis dahin ausgeglichene Partie entscheidend beeinflusst.

Für den FC Thun geht es bereits am Sonntagnachmittag weiter. Im Cup trifft Thun auswärts auf den FC Schaffhausen. In der UEFA Conference League steht nächste Woche das erste Heimspiel an: Um 21.00 Uhr empfangen die Thuner Hajduk Split.

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Pre-Match Interview mit Andres Gerber

Für unseren Präsidenten Andres «Ändu» Gerber ist die Rückkehr nach Twente mit besonderen Erinnerungen verbunden. Im Interview blickt er auf seine Zeit als Spieler hier in der Region zurück, spricht über die aktuelle Stimmung im Team und verrät, mit welchen Erwartungen er auf das bevorstehende Spiel blickt.

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Kids Camp Herbst 2026

Drei Tage voller Fussball, Spass und unvergesslicher Erlebnisse: Das Kids Camp Herbst 2026 bot den jungen Fussballfans ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Trainingseinheiten und besonderen Highlights.

Unter der Leitung erfahrener Trainer des FC Thun und von Borussia Mönchengladbach hatten die Kinder die Möglichkeit, ihr fussballerisches Können zu verbessern und wertvolle Tipps zu erhalten. Vielseitige Übungen, spielerische Herausforderungen und gemeinsame Erfolgserlebnisse sorgten für jede Menge Begeisterung und strahlende Gesichter auf dem Rasen.

Ein besonderes Highlight war der Besuch von Spielern der 1. Mannschaft des FC Thun. Die 6- bis 14-Jährigen hatten die Gelegenheit, ihre Vorbilder hautnah zu erleben und persönlich kennenzulernen.

Nach drei intensiven und erlebnisreichen Tagen ging ein rundum gelungenes Herbst Kids Camp mit vielen schönen Erinnerungen zu Ende.

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Auftakt in die europäische Ligaphase

Nach 13 Jahren ist der FC Thun zurück in einer europäischen Ligaphase. Am Donnerstag um 21.00 Uhr treffen die Thuner zum Auftakt der UEFA Conference League auswärts auf den FC Twente. In der "De Grolsch Veste" im niederländischen Enschede wartet ein formstarker Gegner auf die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli.

Für den FC Thun ist es ein besonderer Moment. Erstmals seit der Saison 2013/14, als die Thuner in der Gruppenphase der Europa League vertreten waren, steht der Verein wieder in der Hauptrunde eines europäischen Wettbewerbs. Damals traf der FCT auf Rapid Wien, Dynamo Kiew und KRC Genk. Nun beginnt gegen den FC Twente ein neues Kapitel auf internationaler Bühne.

Ein formstarker Gegner aus den Niederlanden

Mit dem FC Twente wartet zum Auftakt eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Mannschaft von Trainer John van den Brom belegt in der niederländischen Eredivisie nach acht Spielen mit 17 Punkten den vierten Tabellenplatz. Fünf Siege, zwei Unentschieden und nur eine Niederlage unterstreichen den gelungenen Saisonstart. Vor kurzem sorgte Twente mit einem 3:2-Heimsieg gegen die PSV Eindhoven für Aufsehen. Besonders vor heimischem Publikum präsentieren sich die Niederländer stark. In der laufenden Meisterschaft konnte Twente sämtliche vier Heimspiele gewinnen.

Eine besondere Verbindung zur Schweiz besteht durch Blaise Nkufo. Der ehemalige Schweizer Nationalspieler spielte von 2003 bis 2010 für den FC Twente und entwickelte sich dort zur Vereinslegende. 2010 gewann er mit den Niederländern die Meisterschaft. 

Thun will Chance packen

Trotz der herausfordernden Ausgangslage darf sich der FC Thun Chancen ausrechnen. Entscheidend wird sein, gegen die spielstarken Niederländer kompakt aufzutreten, die Räume eng zu halten und nach Ballgewinnen schnell umzuschalten. Twente sucht häufig den Weg nach vorne und bringt viel Qualität in die Offensive mit. Gleichzeitig bieten sich gegen eine offensiv ausgerichtete Mannschaft bei konsequent ausgespielten Gegenangriffen Möglichkeiten.

Ein besonderes Kapitel der Vereinsgeschichte

Die Rückkehr auf die europäische Bühne weckt Erinnerungen an die internationalen Auftritte vergangener Jahre. Im September 2013 gelang dem FC Thun zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase ein 1:0-Heimsieg gegen Rapid Wien. 13 Jahre später bietet sich dem FC Thun erneut die Gelegenheit, sich auf internationaler Bühne zu beweisen. Nach dem Auftakt in Enschede warten mit Hajduk Split, Heart of Midlothian, Ajax Amsterdam, KAA Gent und ZSKA Sofia fünf weitere Gegner in der Ligaphase.

Die Vorfreude auf den europäischen Auftakt ist gross. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem überzeugenden und mutigen Auftritt will der FC Thun gegen den FC Twente bestehen und möglichst die ersten Punkte der Ligaphase mit nach Hause nehmen.

HOPP THUN!

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Unser Look für Europa

Für unsere Abenteuer auf europäischer Bühne präsentieren wir unsere exklusiven Europa-Trikots in Rot und Schwarz. Bereits am Donnerstag steht unsere Mannschaft in Twente erstmals mit dem schwarzen Auswärtsshirt im Einsatz. 

Die europäischen Shirts sind streng limitiert und ab sofort im Fanhop erhältlich. 

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FC Thun unterliegt dem FC Zürich mit 2:4

Der FC Thun muss sich auswärts dem FC Zürich mit 2:4 geschlagen geben. Trotz eines engagierten Auftritts und einer frühen Führung gelingt es den Thunern nicht, etwas Zählbares mitzunehmen. Die Zürcher zeigen sich vor dem Tor äusserst effizient und nutzen die defensiven Unachtsamkeiten der Gäste konsequent aus.

Die Thuner starten engagiert in die Partie und kommen bereits in der 7. Minute zu einer ersten guten Möglichkeit. Ilic schlägt aus spitzem Winkel einen Haken und zieht ab. FCZ-Torhüter Huber kann den Ball jedoch um den Pfosten lenken. Zehn Minuten später belohnen sich die Gäste: Nach einem Eckball landet das Leder bei Simon Lengen, der nicht lange fackelt und den Ball zur 1:0-Führung ins Netz drischt. Nur zwei Minuten nach dem Führungstreffer kommt der FCZ zu seiner ersten Chance, der Abschluss aus rund zehn Metern landet allerdings im Aussennetz. In der Folge spielt sich das Geschehen hauptsächlich im Mittelfeld ab. Thun versucht immer wieder, seine Stürmer mit Pässen hinter die Zürcher Abwehrkette in Szene zu setzen, kommt jedoch kaum zu klaren Torchancen. In der 30. Minute gelingt dem FCZ der Ausgleich. Spadanuda zieht an der Strafraumgrenze ab und trifft mit einem satten Schuss in die linke untere Ecke zum 1:1. Nur sieben Minuten später drehen die Zürcher die Partie. Die Thuner agieren für einen Moment zu passiv, was Krasniqi konsequent ausnutzt. Aus rund 20 Metern trifft er ebenfalls unten links zur 2:1-Führung für den FCZ. Mit diesem Spielstand geht es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel suchen die Thuner den Weg zurück ins Spiel. In der 63. Minute kommt Reichmuth nach einem Eckball an der Strafraumgrenze zum Abschluss, sein wuchtiger Schuss fliegt jedoch knapp über das Tor. Praktisch im Gegenzug folgt der nächste Rückschlag für Thun: Mit ihrer ersten Torchance nach der Pause erhöhen die Zürcher auf 3:1. Doron Lichtenstein setzt sich auf der rechten Seite durch und hämmert den Ball unter die Latte. Nur eine Minute später kommt es für die Thuner noch bitterer. Nach einem groben Foulspiel im Mittelfeld sieht Bamert nach Intervention des VAR die Rote Karte. In der 77. Minute entwischt Lichtenstein im Rücken der Thuner Abwehr, wird angespielt und bringt den Ball zur Mitte. Dort steht Kény bereit und lenkt das Zuspiel zum 4:1 ins Tor. Trotz des deutlichen Rückstands und der numerischen Unterlegenheit geben sich die Thuner nicht auf. In der 90. Minute setzt sich Fabio Fehr auf der rechten Seite stark gegen seinen Gegenspieler durch und spielt den Ball in die Mitte. Dort vollendet Derbaci zum 4:2-Endstand.

Am Ende steht für den FC Thun eine bittere Auswärtsniederlage zu Buche. Die Thuner zeigen zwar viel Engagement, machen es den Zürchern bei den Gegentoren aber zu einfach. Bereits am kommenden Donnerstag steht für die Thuner mit dem Auftakt in die UEFA Conference League Liga-Phase die nächste Aufgabe an. Gegen den FC Twente Enschede bietet sich den Thunern die Gelegenheit, eine Reaktion auf die Niederlage in Zürich zu zeigen.

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Nach der Nati-Pause: Der FC Thun gastiert beim FC Zürich

Nach knapp drei Wochen Länderspielpause kehrt der Ligaalltag zurück. Am Samstag um 18.00 Uhr trifft der FC Thun im Stadion Letzigrund auf den FC Zürich. Die beiden Teams liegen in der Tabelle dicht beieinander – und mit dem Duell der Brüder Reichmuth wartet eine besondere Geschichte auf die Partie.

Die Ausgangslage verspricht eine spannende Begegnung: Der FC Zürich belegt mit elf Punkten den siebten Tabellenplatz, der FC Thun folgt mit zehn Zählern auf Rang neun. Nur ein Punkt trennt die beiden Mannschaften.

Zurück im Ligaalltag
Nach der langen Länderspielpause gilt es für beide Teams, möglichst schnell wieder in den Wettkampfrhythmus zu finden. Fast drei Wochen lang ruhte der Meisterschaftsbetrieb. Für die Daheimgebliebenen bot die Pause die Gelegenheit, sich nach der intensiven Startphase zu erholen und sich die Basis für die nächsten Monate zu erarbeiten. Gleichzeitig stellt die Rückkehr in den Ligaalltag eine Herausforderung dar – insbesondere für jene Nationalspieler, die erst vor wenigen Tagen wieder zu ihren Teams gestossen sind.

Bruderduell im Letzigrund
Eine spezielle Begegnung steht für Nils und Miguel Reichmuth bevor. Die beiden Brüder treffen am Samstag als Gegenspieler aufeinander. Während Nils das Trikot des FC Thun trägt, hat sich sein jüngerer Bruder Miguel beim FC Zürich inzwischen als Stammkraft etabliert. Das direkte Aufeinandertreffen sorgt damit auch für eine besondere familiäre Note. Bereits letzten Dezember kam es zum Direktduell - damals standen die beiden Brüder allerdings nur neun Minuten gemeinsam auf dem Platz.

Auswärtsstärke als Trumpf
Mut macht dem FC Thun die bisherige Auswärtsbilanz. In fünf Partien auf fremdem Terrain konnte die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli bereits drei Siege feiern. An diese Leistungen wollen die Thuner im Letzigrund anknüpfen.

Nach der längeren Unterbrechung gilt es nun, den Fokus wieder voll auf die Meisterschaft und ab nächste Woche auch auf die Conference Leauge zu richten, möglichst rasch in den Spielrhythmus zurückzufinden und die bisherigen guten Auswärtsauftritte zu bestätigen. Mit diesem Schwung will der FC Thun am Samstag in Zürich die nächsten Punkte einfahren.

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Highlight Day im VISANA STADION

Zwei Frauenspiele, Flohmi und vieles mehr

Am Sonntag, 1. November, steht das VISANA STADION ganz im Zeichen des Frauenfussballs. Um 10.00 Uhr feiert unser U18-Frauenteam gegen den FC Winterthur-Wiesendangen seine Premiere im Stadion. Um 13.00 Uhr folgt das Berner Derby der FC Thun Frauen gegen den FC Ostermundigen.

Auch neben dem Platz ist einiges los: Von 10.00 bis 15.00 Uhr lädt der Flohmi auf der Esplanade zum Stöbern ein, der Fanshop ist geöffnet und bei einem Gewinnspiel warten attraktive Preise.

Der Eintritt beträgt CHF 10.– für Erwachsene. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten mit dem Promocode 8R55IT kostenlosen Eintritt.

Kommt vorbei und erlebt einen besonderen Sonntag mit Frauenfussball, Flohmi und bester Stadionatmosphäre. Wir freuen uns auf euch!

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Einzeltickets für UEFA Conference League

Die europäischen Nächte stehen kurz bevor!

Für unsere Heimspiele sind Einzeltickets erhältlich!

  • Donnerstag, 22. Oktober 2026, 21 Uhr, FC Thun vs. HNK Hajduk Split (CRO)*
  • Donnerstag, 5. November 2026, 18.45 Uhr, FC Thun vs. Heart of Midlothian FC (SCO)
  • Donnerstag, 10. Dezember 2026, 21 Uhr, FC Thun vs. KAA Gent (BEL)

Pro Account / Person dürfen maximal 4 Einzeltickets pro Spiel bezogen werden.

Wichtiger Hinweis: Die Südtribüne mit den Sektoren G17, G18, H19 & H20 ist ausschliesslich für Fans des FC Thun vorgesehen. Der Zutritt mit Gästebekleidung ist nicht gestattet.

*Für das Heimspiel gegen HNK Hajduk Split am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 21.00 Uhr sind nur noch Tickets im Sektor G18 verfügbar. Der Ticketzweitmarkt ist eröffnet. 
Diese Tickets für den Heimsektor G18 können ausschliesslich vor Ort auf der Geschäftsstelle des FC Thun während der regulären Öffnungszeiten bezogen werden.
Tickets für den Gästesektor müssen direkt bei HNK Hajduk Split bezogen werden.

Hopp Thun!

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FC Thun Frauen treffen im Cup auf GC

Die FC Thun Frauen treffen im Cup 1/8-Final auf GC.

Die Partie findet am Weekend vom 24./25. Oktober im VISANA STADION statt. 

Hopp Thun!

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Zwei Thunerinnen mit den Nationalteams unterwegs

In den kommenden Tagen sind zwei Spielerinnen der NLB der FC Thun Frauen mit ihren Nationalteams unterwegs. Die EM-Qualifikation und der Nations Cup stehen auf dem Programm.

Leyla Laubscher wurde für das Schweizer U19-Nationalteam aufgeboten. Die Schweizerinnen stehen im Rahmen der EM-Qualifikation im Einsatz:
7. Oktober, 13 Uhr: Schweiz-Bosnien, FF BH Football Training Centre, Zenica 
10. Oktober, 13 Uhr: Schweiz-England, FF BH Football Training Centre, Zenica 
13. Oktober, 13 Uhr: Dänemark-Schweiz, Mladost Stadium, Kakanj 

Antonela Grgic steht mit dem kroatischen U19-Nationalteam im Nations Cup im Einsatz. Das Turnier findet vom 6. bis 12. Oktober in Kranjska Gora statt:
8. Oktober: Kroatien – Schottland
10. Oktober: Kroatien – Serbien
12. Oktober: Kroatien – Polen

Ein Aufgebot für die A-Nationalmannschaft von Liechtenstein hätten Felicia Frick und Vanessa Wenger erhalten. Sie fallen jedoch verletzungsbedingt aus und konzentrieren sich hier auf den Aufbau. 

Wir wünschen den beiden Nationalspielerinnen viel Erfolg und eine verletzungsfreie Zeit bei ihren jeweiligen Auswahlen!

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