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Der Gegner im Q3 der UEFA Europa League heisst Vikingur Reykjavik

Der Gegner des FC Thun in der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Europa League steht fest: Wir treffen auf Vikingur Reykjavik aus Island. Die Isländer sind am Mittwochabend gegen Hapoel Be’er Sheva aus der Qualifikation zur UEFA Champions League ausgeschieden und setzen ihre Europacup-Kampagne nun in der Europa League fort.

Spieldaten
Hinspiel: FC Thun - Vikingur Reykjavik | 6.8.26, 20:00 Uhr
Rückspiel: Vikingur Reykjavik - FC Thun |  13.8.26, 19:30 Uhr 

Ticketverkauf
Der Ticketverkauf für das Heimspiel startet am Samstag, 1. August, um 18.30 Uhr online.

Tickets für das Auswärtsspiel in Reykjavik sind ab Dienstag, 4. August beim Visana Stadion erhältlich. Der Verkauf erfolgt ausschliesslich vor Ort.

Der FC Thun freut sich auf zwei spannende Europacup-Abende.

 

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Basel–Thun neu am Sonntag

Die Swiss Football League (SFL) nimmt eine Anpassung am Spielplan der Brack Super League vor. Die ursprünglich für Samstag, 8. August 2026, angesetzte Partie der 3. Runde zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Thun wird neu am Sonntag, 9. August 2026, um 16.30 Uhr ausgetragen.

Nach dem Ausscheiden des FC Thun in der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League gegen Dinamo Zagreb verbleiben die Berner Oberländer im europäischen Wettbewerb und haben weiterhin die Möglichkeit, sich für eine Ligaphase zu qualifizieren. Die europäische Kampagne des FC Thun geht nun in der 3. Qualifikationsrunde der UEFA Europa League weiter, die Qualifikationsspiele werden jedoch fortan am Donnerstag ausgetragen. Die ursprünglich für Samstag, 8. August 2026, angesetzte Partie gegen den FC Basel 1893 wird deshalb um einen Tag verschoben und findet neu am Sonntag, 9. August 2026, um 16.30 Uhr statt.

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Bitteres Ende nach grossem Thuner Kampf

Der FC Thun liefert sich mit Dinamo Zagreb ein packendes Duell und verlangt dem kroatischen Favoriten alles ab. Trotz einer frühen 2:0-Führung und grossem Kampf in Unterzahl müssen sich die Thuner nach Verlängerung knapp mit 3:2 geschlagen geben.

Der FC Thun erwischt einen Traumstart. Bereits in der 4. Minute nutzen die Gäste praktisch ihren ersten Angriff zur Führung. Nassim Zoukit spielt von der linken Seite den Ball flach ins Zentrum. Am zweiten Pfosten steht Brighton Labeau genau richtig und trifft wie bereits im Hinspiel zum 0:1 für Thun. Dinamo Zagreb versucht sofort zu reagieren. In der 9. Minute kommt Zajc aus rund elf Metern zum Abschluss, setzt den Ball aber knapp über das Tor. Die Thuner lassen sich davon nicht beeindrucken und spielen weiterhin mutig nach vorne. Nach 20 Minuten zieht Nils Reichmuth aus rund 20 Metern ab und verfehlt das Tor nur knapp. Zwei Minuten später gelingt dem FC Thun der zweite Treffer. Fabio Fehr bringt einen Freistoss über die Zagreber Defensive. Marco Bürki steigt dahinter hoch und setzt seinen Kopfball perfekt in Richtung des zweiten Pfostens. Der Ball senkt sich ins Tor – 0:2 für die Thuner. Dinamo Zagreb übernimmt danach zwar zunehmend die Initiative, findet gegen die kompakte und solidarisch verteidigende Thuner Mannschaft aber kaum Lösungen. Die Gäste verschieben konsequent, unterstützen sich gegenseitig und lassen nur wenige gefährliche Aktionen zu. Erst in der 42. Minute kommt Zagreb nach einem Eckball zu einer grossen Möglichkeit. Der Kopfball-Aufsetzer fliegt jedoch knapp über das Tor.

Auch nach der Pause präsentiert sich der FC Thun defensiv konzentriert und kann offensiv immer wieder Akzente setzen. Zagreb hat in dieser Phase mehr Ballbesitz und versucht, den Druck zu erhöhen, kommt gegen die gut organisierte Thuner Abwehr aber weiterhin kaum zwingend vor das Tor. Die Partie wird nun intensiver und ist von vielen harten Zweikämpfen geprägt. In der 67. Minute muss Thun einen schweren Rückschlag verkraften. Nachdem ein Spieler angeschlagen am Boden liegt, spielt Steffen den Ball ins Aus. Den anschliessenden Einwurf spielen die Kroaten so zur Thuner Abwehr, dass ein Zagreb-Stürmer zum Pressing ansetzen kann anstatt im Sinne des Fairplays den Thuner zu überlassen. Marco Bürki verliert nach dem Pressing des Gegners den Ball und bringt ihn zu Fall. Zunächst sieht er die gelbe Karte. Nach Intervention des VAR wird die Szene nochmals überprüft und als Notbremse gewertet. Bürki muss mit der direkten roten Karte vom Platz. Eine sehr bittere Szene, die den ganzen Spielverlauf auf den Kopf stellt. Mit einem Mann weniger steht der FC Thun nun unter deutlich grösserem Druck. Die Gäste verteidigen aufopferungsvoll, können den Anschlusstreffer in der 75. Minute aber nicht verhindern. Nach einer Flanke von der rechten Seite steigt Dion Beljo hoch und köpft den Ball zum 1:2. Nur vier Minuten später fällt der Ausgleich nach einer Ecke durch Kacavenda. Zagreb drängt nun mit aller Kraft auf die Entscheidung. In der 84. Minute hat Thun Glück, als ein Abschluss der Gastgeber am Pfosten landet. In den letzten Minuten der regulären Spielzeit geraten die Thuner unter enormen Druck. Die dezimierte Mannschaft hält jedoch mit viel Leidenschaft, Disziplin und Einsatz dagegen und erzwingt die Verlängerung.

Über weite Strecken gelingt es dem FC Thun in der Verlängerung, die Gefahr vom eigenen Tor fern zu halten und erarbeitet sich sogar Chancen auf den Lucky-Punch. Nachdem Steffen in der 111. Minute noch mirakulös einen Weitschuss über die Latte lenkt, ist er zwei Minuten später gegen den Schuss von Valincic machtlos. Der Kroate wird im Thuner Mittelfeld zu wenig angegangen und kommt an der Strafraumgrenze frei zum Abschluss - 3:2 für Dinamo Zegreb.

Die Thuner zeigen über 120 Minuten eine mutige, leidenschaftliche und solidarische Leistung und bringen den kroatischen Favoriten trotz langer Unterzahl an den Rand des Ausscheidens. Am Ende fehlt nur wenig zur grossen Überraschung. Trotz der knappen Niederlage darf der FC Thun auf diesen Auftritt stolz sein. In der 3. Qualifikationsrunde der Europa League trifft der FCT nun nächste Woche auf Hapoel Beer Sheva (ISR) oder Vikingur Reykjavik (ISL). 

HOPP THUN!

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Showdown in Zagreb

Im Stadion Maksimir treffen die Thuner am Dienstagabend im Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League auf Dinamo Zagreb. Nach dem 1:1 im Hinspiel ist die Ausgangslage vollkommen offen – und damit alles angerichtet für einen echten Showdown in der kroatischen Hauptstadt.

Im ausverkauften Hinspiel hatte der FC Thun gezeigt, dass er sich vor dem kroatischen Meister nicht verstecken muss. Brighton Labeau brachte die Thuner nach 20 Minuten verdient in Führung. Erst in der 86. Minute gelang Dinamo durch Miha Zajc der Ausgleich. Trotz des späten Gegentreffers dürfte der Auftritt dem Schweizer Meister Mut gemacht haben: Thun agierte mutig, intensiv und auf Augenhöhe mit dem favorisierten Gegner.

Auch die Hauptprobe für das Rückspiel ist geglückt. Beim Meisterschaftsauftakt gegen den FC Luzern rotierte Trainer Gian-Luca Privitelli seine Mannschaft fast vollständig. Einzig Niklas Steffen, Jan Bamert und Nico Maier standen erneut in der Startformation. Die neu zusammengestellte Elf liess sich auch von einem frühen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und feierte am Ende einen überzeugenden 3:1-Auswärtssieg. Entsprechend reist der FC Thun mit viel Selbstvertrauen und einem guten Gefühl nach Zagreb.

In Zagreb dürfte die Aufgabe allerdings noch einmal schwieriger werden. Dinamo wird vor heimischem Publikum versuchen, von Beginn an Druck aufzubauen und das Spiel zu kontrollieren. Der FC Thun hat im Hinspiel jedoch bewiesen, dass er mit seiner intensiven Spielweise, schnellen Umschaltmomenten und grosser mannschaftlicher Geschlossenheit auch den kroatischen Favoriten vor Probleme stellen kann.

Personell müssen die Thuner weiterhin auf Mattias Käit und Genis Montolio verzichten, die verletzungsbedingt ausfallen. Zudem sind die beiden Neuzugänge Fabio Saiz und Mats Seiler für das Duell noch nicht spielberechtigt. Der breite Kader hat beim Sieg in Luzern allerdings gezeigt, dass er Ausfälle und Rotationen auffangen kann.

Die Rechnung ist einfach: Der Sieger zieht in die nächste Runde der Champions-League-Qualifikation ein. Nach dem 1:1 im Hinspiel beginnt das Rückspiel praktisch wieder bei null. Für den FC Thun bietet sich in Zagreb die grosse Chance, das nächste Kapitel seiner europäischen Geschichte zu schreiben.

HOPP THUN!

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Tickets fürs Derby gegen YB

Am Samstagabend, 1. August, 20.30 Uhr ist Derby-Time! 

Nachdem unsere treuen Saisonkartenbesitzenden von einem Vorverkaufsrecht profitieren durften, gelangen nun morgen Dienstag, 28. Juli, 9 Uhr die Tickets in den öffentlichen Verkauf. Dieser findet ausschliesslich online im Ticketshop statt. Pro Person dürfen maximal vier Tickets bezogen werden. 

Bitte beachte: Für das Derby gegen den BSC Young Boys gelten – wie bei Super-League-Topspielen üblich – erhöhte Ticketpreise auf den Einzeltickets.

Wir freuen uns auf eine grossartige Derby-Atmosphäre! Hopp Thun!

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FC Thun dreht frühen Rückstand und gewinnt in Luzern 

Der FC Thun startet erfolgreich in die neue Meisterschaft. Die Berner Oberländer geraten beim FC Luzern bereits früh in Rückstand, drehen die Partie und feiern dank einer überzeugenden Leistung einen verdienten 3:1-Auswärtssieg.

Trainer Gian-Luca Privitelli stellt seine Mannschaft im Vergleich zum UEFA Champions League Qualispiel gegen Zagreb fast komplett um. Einzig Niklas Steffen, Jan Bamert und Nico Maier stehen erneut in der Startelf. Gleich fünf Neuzugänge feiern ihr Startelfdebüt.

In der Thermoplan Arena erwischen die Thuner allerdings keinen guten Start. Bereits in der 2. Minute geraten sie nach einem Freistoss in Rückstand. Der Ball gelangt über Umwege zu Knezevic, der zum 1:0 einschiebt.

Die Antwort der Gäste lässt jedoch nicht lange auf sich warten. Nur wenige Minuten später gleicht Nico Maier aus. Nach einer Kopfballverlängerung von Gutbub nimmt der Thuner Neuzugang den Ball am Strafraumrand direkt aus der Luft und trifft sehenswert zum 1:1. Beide Mannschaften schenken sich in der Folge nichts. Die Partie ist geprägt von intensiven Zweikämpfen und zahlreichen Umschaltsituationen.

In der 25. Minute setzt der nächste Neuzugang ein Ausrufezeichen. Derbaci kommt vor dem Strafraum zum Abschluss, doch Luzern-Keeper Simoni pariert den präzisen Schuss. Vier Minuten später bietet sich den Thunern die nächste grosse Möglichkeit: Nassim Zoukit versucht es mit einem Freistoss direkt von der Strafraumgrenze. Sein Traumfreistoss klatscht jedoch nur an die Latte.

Nach dem frühen Rückstand gestaltet Thun die Partie ausgeglichen und beschäftigt die Luzerner Defensive immer wieder mit gefährlichen Nadelstichen. Auf der Gegenseite sorgt Fernandes in der 37. Minute mit einem starken Abschluss für Gefahr, doch Niklas Steffen lenkt den Ball über die Latte. Mit dem Stand von 1:1 geht es in die Pause.

Die erste Grosschance nach dem Seitenwechsel gehört den Luzernern. Nach einem Konter sieht sich Steffen einer Überzahlsituation gegenüber, reagiert jedoch blitzschnell und verhindert den erneuten Rückstand.

Kurz darauf geht Thun in Führung. Nach einem Freistoss bringt Nicolas Bürgy den Ball entscheidend in Richtung Tor. Der am Boden liegende Gutbub berührt den Ball noch leicht und sorgt so für das 2:1. Wenig später bietet sich Gutbub sogar die Chance auf seinen Doppelpack, doch sein Abschluss gerät zu zentral. Kurz darauf kommt auch Layton Stewart zum Abschluss. Nach einer starken Ballannahme setzt er den Ball knapp neben den Pfosten.

In der 72. Minute wird es nach einem Luzerner Gegenstoss nochmals laut in der Thermoplan Arena. Die Thuner Defensive arbeitet jedoch konsequent zurück und klärt die Situation souverän. Die grösste Ausgleichschance des Heimteams folgt in der 79. Minute. Oehlers setzt sich auf der rechten Seite durch und findet mit seiner Flanke Owusu, dessen Kopfball nur knapp am Thuner Tor vorbeistreicht.

Die Entscheidung fällt in der 83. Minute. Lucien Dähler bringt einen Freistoss präzise auf den Kopf von Rückkehrer Nicolas Bürgy, der zum 3:1 einköpft und den Schlusspunkt einer unterhaltsamen Partie setzt.

Mit einer engagierten, solidarischen und reifen Teamleistung belohnt sich der FC Thun zum Meisterschaftsauftakt mit drei Punkten.

Weiter geht es am Dienstag mit dem Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League auswärts in Zagreb. In der Meisterschaft wartet am Samstag, 1. August, das Derby gegen YB. Hopp Thun!

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Start der Meisterschaft in Luzern

Nach dem gelungenen Auftakt in der UEFA Champions League-Qualifikation richtet sich der Fokus des FC Thun nun auf den Start der neuen Meisterschaft. Zum Auftakt der Super League Saison gastieren die Berner Oberländer am Samstagabend beim FC Luzern in der thermoplan arena. Anpfiff ist um 20.30 Uhr.

Der FC Thun reist als Schweizer Meister in die Innerschweiz und möchte den Schwung aus den vergangenen Wochen in den Ligaalltag mitnehmen. Die Bilanz aus der letzten Saison spricht dabei für Rot-Weiss: Alle drei Meisterschaftsduelle gegen den FC Luzern konnten die Thuner für sich entscheiden.

Personell muss Gian-Luca Privitelli allerdings auf mehrere Akteure verzichten. Mattias Käit (Fussverletzung), Genis Montolio (Kreuzbandriss) sowie der gesperrte Marco Bürki stehen nicht zur Verfügung.

Bei beiden Teams hat sich im Sommer einiges getan. Der FC Thun vermeldete bereits mehrere Transfers, während auch der FC Luzern den Kader kräftig umgebaut hat. Besonders im Tor gibt es eine Veränderung: Nach dem Abgang von Pascal Loretz dürfte der erst kürzlich verpflichtete albanische Keeper Simon Simoni sein Debüt feiern. Zudem müssen die Innerschweizer unter anderem die Abgänge der beiden Stammspieler Andrej Vasovic (Stürmer) und Adrian Bajrami (Innenverteidiger) kompensieren.

Ein bekanntes Gesicht trifft der FC Thun ebenfalls wieder: Leonardo Bertone, der vier Saisons das rot-weisse Trikot trug, steht inzwischen beim FC Luzern unter Vertrag.

Unverändert geblieben ist hingegen die grösste Offensivgefahr der Gastgeber. Matteo Di Giusto erzielte in der vergangenen Saison zwölf Tore und bereitete weitere siebzehn Treffer vor. Er wird wohl auch zum Meisterschaftsauftakt eine zentrale Rolle im Luzerner Angriffsspiel einnehmen.

Der FC Thun will mit einem erfolgreichen Auftritt in Luzern den perfekten Start in die Meisterschaft schaffen. Hopp Thun!

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BEKB wird neue Inklusionspartnerin des FC Thun

Der FC Thun freut sich sehr, die Berner Kantonalbank (BEKB) als Inklusionspartnerin begrüssen zu dürfen. Mit dieser Partnerschaft baut die BEKB ihr langjähriges Engagement zu Gunsten des FC Thun weiter aus und setzt ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion in der Region.

Als regional verankertes Unternehmen übernimmt die BEKB Verantwortung. Die Partnerschaft schafft die Grundlage, um gemeinsam nachhaltige Projekte und Initiativen voranzutreiben.

«Der FC Thun und die BEKB stehen seit vielen Jahren gemeinsam für die Region ein. Umso mehr freut es uns, die Partnerschaft weiterzuführen und als offizieller Inklusionspartner ein starkes Zeichen zu setzen. Denn wir sind überzeugt: Eine starke Region lebt davon, dass alle mitspielen können – auf und neben dem Platz. Seite an Seite. Aus Überzeugung.», Daniel Lüthi, Marktgebietsleiter Berner Oberland & Marc Wyttenbach, Leiter Sponsoring & Partnerschaften BEKB.

Daniel Keller, Sales FC Thun fügt an: «Die BEKB ist seit vielen Jahren eine verlässliche Partnerin des FC Thun. Mit dem Ausbau ihres Engagements als Inklusionspartnerin zeigt sie, wie regionale Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung aktiv mitgestalten können. Wir freuen uns sehr gemeinsam mit der BEKB Inklusionsprojekte weiter vorantreiben zu können.»

Wir danken der BEKB herzlich für das Vertrauen und die wertvolle Unterstützung!

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Mattias Käit fällt verletzungsbedingt aus

Der FC Thun muss in den nächsten Wochen auf Mittelfeldspieler Mattias Käit verzichten. Der 27-Jährige zog sich vor ein paar Tagen im Trainingsbetrieb eine Fussverletzung zu. Die getätigten Untersuchungen haben nun gezeigt, dass er dem Team mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen wird.

Mit dem gestern kommunizierten Zuzug von Fabio Saiz hat der FC Thun bereits entsprechend reagiert.

Gute Besserung und eine rasche Genesung, Mattias Käit!

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FC Thun holt Fabio Saiz

Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Fabio Saiz bekanntzugeben. Der defensive Mittelfeldspieler wechselt per sofort von Yverdon Sport FC ins Berner Oberland. Saiz unterschreibt einen Vertrag über drei Jahre mit Option auf eine weitere Saison.

Der 25-Jährige schweizerisch-spanische Doppelbürger wurde bei Neuchâtel Xamax ausgebildet, wo er vor sechs Jahren auch den Sprung in den Profifussball schaffte und sich zum unbestrittenen Stammspieler entwickelte. Im vergangenen Winter folgte schliesslich der Wechsel zu Yverdon Sport FC. Auch bei den Waadtländern überzeugte Saiz auf Anhieb durch seine Zuverlässigkeit und defensive Stabilität.

Nun folgt für Saiz, der die Erfahrung von 137 Spielen in der Challenge League mitbringt, der Wechsel zum FC Thun, wo er künftig mit der Nummer 8 auflaufen wird.

Herzlich Willkommen und viel Erfolg im Berner Oberland, Fabio Saiz!

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Tippspiel "Volltreffer" auch in dieser Saison!

Das Tippspiel «Volltreffer» powered by Visana geht in die nächste Runde!
Auch in dieser Saison kannst du auf alle Meisterschaftsspiele des FC Thun deine Tipps abgeben und dabei tolle Preise gewinnen!

  • Tagespreis
  • Saisonpreise für die Top-3
  • Saisonendverlosung unter allen Teilnehmenden

Also, worauf wartest du noch? Melde dich jetzt an und leg gleich los mit dem Tippen!

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1. Thuner Frauenfussballtag

Am Sonntag, 9. August, starten die FC Thun Frauen mit einem Heimspiel in die neue Saison. Geplant ist jedoch deutlich mehr als ein erstes Saisonspiel!

Bereits am Vormittag stehen die Nachwuchsspielerinnen im Mittelpunkt: Gemeinsam mit dem FVBJ findet ein Girls-Turnier mit dem Ziel, den Frauenfussball in der Region zu stärken, statt.

  • FF11-Turnier des FVBJ von 9:00 bis ca. 11:30 im VISANA Stadion (Spielplan)
  • Teilnehmerinnen sind Vereine aus der Region:
    • FC Dürrenast
    • FC Spiez
    • FC Frutigen
    • FC Interlaken
    • FC Steffisburg
    • Team Chiesetau
    • FC Ostermundigen
    • FC Breitenrain
  • Buvette ab 9 Uhr offen

Am Nachmittag steht dann das erste Meisterschaftsspiel der FC Thun Frauen an. Das Team von Cheftrainer Emil Inauen empfängt um 13 Uhr Etoile Carouge FC im VISANA Stadion.

Rund um die Partie wartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Gross und Klein. Freu dich auf eine Autogrammstunde mit den Spielerinnen, ein Gewinnspiel und viele weitere Highlights.

Der Eintritt ist für dieses erste Highlight-Spiel kostenlos!

Komm vorbei und feiere mit uns einen besonderen Frauen-Fussballtag. Wir freuen uns auf viele Begegnungen, Emotionen und einem gemeinsamen Start in eine neue Saison!

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Thomas Paul übernimmt U21

Wir freuen uns sehr, Thomas Paul für den FC Thun gewonnen zu haben. Ab der neuen Saison wird Paul gemeinsam mit Julien Roth die U21 / 1. Liga Classic übernehmen. Zudem stösst Roman Demarmels als Assistent zum bestehenden Trainerstaff dazu.

Paul arbeitete einige Jahre in der Nachwuchsabteilung des FC Basel und bringt zudem viel Erfahrung als Ausbilder und Trainer auf diversen Nachwuchsstufen sowie im Aktivbereich mit.

Mit Roth unterstützt ihn ein beim FC Thun bereits bekanntes Gesicht: seit Ende Januar übt er die Funktion als Leiter Ausbildung beim FC Thun Nachwuchs aus.

«Es freut uns ausserordentlich, dass wir mit Thomas Paul eine äusserst erfahrene Persönlichkeit für unsere U21 gewinnen konnten. Mit seinem Fokus für die Förderung junger Fussballer ist er für unser Trainerteam optimal», sagt Nachwuchsleiter Jürg Frey über das Engagement von Paul.

Wir heissen Thomas Paul und Roman Demarmels herzlich beim FC Thun willkommen und wünschen Julien Roth viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit!

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Mats Seiler stösst zum FC Thun

Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Mats Seiler bekanntzugeben. Der 20-Jährige wechselt von den BSC Young Boys ins Berner Oberland und unterschreibt in Thun einen Vertrag über drei Jahre mit Option auf eine weitere Saison.

Der grossgewachsene Innenverteidiger durchlief sämtliche Nachwuchsstufen bei den Stadtbernern und war Teil der Schweizer U19- und U18-Auswahlen. In der vergangenen Saison wurde Seiler wegen einer Verletzung ausgebremst. Beim FC Thun will der spielstarke Abwehrspieler nun einen nächsten Schritt seiner noch jungen Karriere machen.

Mats Seiler wird beim FC Thun die Rückennummer 24 tragen.

Herzlich Willkommen und ein guter Start in Thun, Mats Seiler!

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Später Ausgleich verhindert Thuner Heimsieg gegen Zagreb

Der FC Thun startet mit einem Unentschieden auf der europäischen Bühne. Gegen den kroatischen Meister GNK Dinamo Zagreb zeigt die Mannschaft eine reife Leistung, muss den Ausgleich aber erst in der Schlussphase hinnehmen.

Trainer Gian-Luca Privitelli kann bis auf den angeschlagenen Mattias Käit sowie den mit einem Kreuzbandriss verletzten Genis Montolio auf den gesamten Kader zählen.

Die Thuner beginnen die Partie ruhig und abgeklärt. Für beide Teams ist es der erste Pflichtspieleinsatz der neuen Saison. In der Anfangsphase bleiben grosse Torchancen auf beiden Seiten aus. Das Spiel ist von hoher Intensität und vielen Zweikämpfen geprägt.

Die erste grosse Möglichkeit gehört dem FC Thun. Reichmuth bringt einen Freistoss von der linken Seite in den Strafraum. Dinamo-Keeper Filipovic greift daneben, doch zunächst wird Matoshis Abschluss geblockt. Im Nachschuss zieht Neuzugang Nico Maier ab, verfehlt das Tor jedoch knapp.

Kurz darauf belohnt sich Thun für den mutigen Auftritt. Fabio Fehr flankt präzise in die Mitte, wo Brighton Labeau den Ball in der 20. Minute per Kopf zur 1:0-Führung im Netz versenkt.

Die Gäste reagieren umgehend. Topskorer Beljo taucht alleine vor dem Thuner Tor auf, setzt seinen Abschluss jedoch zu ungenau an. Wenig später ist Torhüter Steffen erneut gefordert und pariert einen platzierten Schlenzer souverän.

Auch danach bleibt der FC Thun die aktivere und mutigere Mannschaft. Die Berner Oberländer erspielen sich die besseren Möglichkeiten und gehen mit einer verdienten 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel legt Dinamo einen Gang zu. In der 53. Minute rettet Michael Heule nach einem Eckball per Kopf auf der Torlinie. Nur wenige Minuten später wiederholt sich die Szene beinahe identisch: Nach einem weiteren Eckball klärt diesmal Fabio Fehr auf der Linie. Die Kroaten treten offensiv nun dominanter auf, doch Thun hält dagegen und sorgt ebenfalls immer wieder für Gefahr.

In der 68. Minute schliesst Reichmuth einen Konter ab, trifft jedoch nur das Aussennetz. Vier Minuten später behauptet sich Matoshi im Strafraum stark, setzt seinen Abschluss aber knapp neben das Tor.

Die Entscheidung fällt schliesslich nicht zugunsten der Gastgeber. Nach einem Fehlzuspiel im Spielaufbau schalten die Gäste schnell um. Zajc zieht direkt ab und erzielt mit einem platzierten Abschluss den späten 1:1-Ausgleich.

Der FC Thun präsentiert sich unter Gian-Luca Privitelli von Beginn an mutig, offensiv und mit viel Energie. Gegen den kroatischen Meister zeigt die Mannschaft einen überzeugenden Auftritt, muss sich am Ende aber mit einem Unentschieden begnügen.

Bereits am Samstagabend startet der FC Thun auswärts beim FC Luzern in die Meisterschaft. Das Rückspiel gegen GNK Dinamo Zagreb findet am kommenden Dienstag in der kroatischen Hauptstadt statt.

HOPP THUN!

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Saison-Auftakt gegen den kroatischen Meister

Nach der märchenhaften Saison 2025/26 wartet auf den FC Thun bereits das nächste grosse Highlight: die Qualifikation zur UEFA Champions League. In der zweiten Runde treffen die Thuner auf den kroatischen Meister GNK Dinamo Zagreb. Auf die Thuner wartet damit eine ebenso attraktive wie anspruchsvolle Aufgabe.

Hinter dem FC Thun liegt ein ereignisreicher Sommer. Neben Cheftrainer Mauro Lustrinelli haben auch mehrere Leistungsträger den Verein verlassen. Gleichzeitig konnten bereits einige neue Spieler verpflichtet werden. Die Kaderplanung ist jedoch noch nicht abgeschlossen, weshalb in den kommenden Wochen mit weiteren Veränderungen zu rechnen ist. Dass sich die Neuzugänge bereits gut in die Mannschaft integriert haben, zeigten die erfreulichen Leistungen in den Testspielen. Nun gilt es, diese positiven Eindrücke auch auf der europäischen Bühne zu bestätigen.

Auch bei Dinamo Zagreb kam es während der Sommerpause zu mehreren Wechseln im Kader. Dennoch verfügen die Kroaten weiterhin über eine Mannschaft mit grosser individueller Qualität und viel internationaler Erfahrung. Auf dem Papier ist Dinamo der klare Favorit: Der Gesamtmarktwert des kroatischen Meisters ist beinahe viermal so hoch wie jener des FC Thun. Besonders im Auge behalten muss die Thuner Defensive Mittelstürmer Dion Beljo. Der kroatische Angreifer erzielte in der vergangenen Spielzeit wettbewerbsübergreifend beeindruckende 38 Tore in 48 Partien und gehört damit zu den gefährlichsten Spielern in den Reihen der Gäste.

Der FC Thun will sich vor heimischem Publikum mutig präsentieren, dem Gegner alles abverlangen und sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in einer Woche erarbeiten. Anpfiff ist um 20.00 Uhr im VISANA STADION. Wir freuen uns auf die erste von hoffentlich vielen magischen Europacupnächten!

HOPP THUN!

 

Hinweis: Für das UEFA Champions League Qualispiel gegen Dinamo Zagreb sind alle Tickets weg! Das VISANA STADION ist saisonübergreifend zum fünften Mal in Folge restlos ausverkauft! Der Zweitmarkt ist geöffnet.

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Mögliche Gegner der dritten UEFA Quali-Runde bekannt

Bereits bevor der FC Thun die Partien gegen GNK Dinamo Zagreb bestritten hat, sind die möglichen nächsten Gegner bekannt.

  • Wenn sich der FC Thun im Duell mit Zagreb (Q2) durchsetzt, tritt er in Q3 der UEFA Champions League an. Dort trifft er auf den Sieger des Duells KI Klaksvik (Färöer) / FK Kauno Zalgiris (Litauen)
    • Heimspiel: Di./Mi., 4./5. August 2026
    • Auswärtsspiel: Di., 11. August 2026
  • Wenn der FC Thun sein Duell in Q2 verliert, tritt er in Q3 der UEFA Europa League an. Dort trifft er auf den Verlierer des Duells Vikingur Reykjavik (Island) / Hapoel Beer Sheva (Israel)
    • Heimspiel: Do., 6. August 2026
    • Auswärtsspiel: Do., 13. August 2026

Sobald die Spiele angesetzt sind, werden wir die Daten auf unserer Landingpage fcthun.ch/international aktualisieren. Dort sind auch alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Ticketverkaufsstart sowie die Ausgangslage für die weiteren europäischen Spiele ersichtlich. 

Hopp Thun!

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Heimspiel gegen GNK Dinamo Zagreb ausverkauft

Für das UEFA Champions League Qualispiel gegen Dinamo Zagreb sind alle Tickets weg! Das VISANA STADION ist saisonübergreifend zum fünften Mal in Folge restlos ausverkauft! Der Zweitmarkt ist geöffnet.

Wir freuen uns auf das erste Highlight auf europäischem Parkett. Hopp Thun!

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Das neue Trikot 2026/27 ist da!

Unsere neuen Heim- und Auswärtstrikots für die Saison 2026/27 verbinden einen stilvollen Retro-Look mit hochwertiger Verarbeitung. Zum ersten Mal läuft unsere Mannschaft am Dienstag im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League gegen Dinamo Zagreb in den neuen Shirts auf.

Der Verkauf startet am Montag um 9:00 Uhr im Fanshop beim Stadion und im Onlinestore.

Zum Verkaufsstart ist der Fanshop am Montag zusätzlich am Nachmittag geöffnet:
09:00–12:00 Uhr
14:00–18:00 Uhr

Das Heim- und das Auswärtstrikot sind jeweils für CHF 109.– erhältlich.

Sichere dir jetzt das neue Trikot und trage unsere Farben in der Saison 2026/27!

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Nassim Zoukit wechselt zum FC Thun

Der FC Thun freut sich, die Verpflichtung von Nassim Zoukit vom FC Aarau bekanntzugeben. Der 25-jährige schweizerisch-marokkanische Doppelbürger unterschreibt in Thun einen Vertrag über drei Jahre mit Option auf eine weitere Saison.

Zoukit ist hauptsächlich im defensiven Mittelfeld zuhause, kann dank seiner Vielseitigkeit jedoch auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden. Seine ersten Schritte im Nachwuchsfussball machte er bei verschiedenen Vereinen in Genf, ehe er nach Spanien wechselte und unter anderem in der Nachwuchsabteilung des FC Girona ausgebildet wurde.

2021 kehrte Zoukit in die Schweiz zurück. Nach einem kurzen Engagement bei Etoile Carouge schloss er sich dem FC Lausanne-Sport an und sammelte erste Erfahrungen in der Super League. Im Jahr 2023 folgte die Rückkehr zu Etoile Carouge, wo er sich zu einer prägenden Figur entwickelte. Letzten Sommer folgte schliesslich der Wechsel zum FC Aarau, wo er mit seiner Präsenz, Spielintelligenz und Flexibilität auf Anhieb eine Schlüsselrolle einnahm. Nun unterschreibt er beim Schweizer Meister.

Der FC Thun heisst Nassim Zoukit herzlich willkommen und wünscht ihm einen erfolgreichen Start.

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Zwei Testspiele als Generalprobe für Zagreb

Der FC Thun bestreitet am Samstag, 11. Juli, zwei Testspiele in Rust (DE). Um 12.30 Uhr treffen die Thuner auf den Bundesliga-Aufsteiger SV 07 Elversberg, ehe um 15.00 Uhr das Duell mit dem deutschen Drittligisten SV Waldhof Mannheim folgt.

Für den FC Thun bilden die beiden Partien einen wichtigen Bestandteil der letzten Vorbereitungsphase. Im Hinblick auf das UCL Q2-Hinspiel gegen Dinamo Zagreb am 21. Juli gilt es, den letzten Schliff zu holen und weitere Erkenntnisse für den Pflichtspielstart zu sammeln.

Organisiert werden die beiden Testspiele vom SV Rust. Die Partien finden auf dem Sportplatz des SV Rust statt. Der Eintritt kostet 15 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Schülerinnen und Schüler.

Das Spiel gegen den SV Waldhof Mannheim wird per Livestream auf Youtube übertragen.

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Drei Verstärkungen für die FC Thun Frauen

Die FC Thun Frauen verstärken ihr NLB-Team im Hinblick auf die kommende Saison mit drei neuen Spielerinnen. Leyla Laubscher, Selina Jud und Felicia Frick stossen zum Kader und bringen zusätzliche Qualität, Erfahrung und Perspektive ins Team.

Leyla Laubscher
Leyla Laubscher wechselt vom Schweizer Meister Servette FC zu den FC Thun Frauen und komplettiert das Torhüterinnenteam. Die 18-jährige Torhüterin war bis vor kurzem mit dem Schweizer U19-Nationalteam an der Europameisterschaft in Bosnien im Einsatz.

Selina Jud
Selina Jud stammt aus Wilderswil bei Interlaken und bringt regionale Wurzeln mit. Nach Stationen beim FC Interlaken, in der Auswahl BEO und bei YB verbrachte die Mittelfeldspielerin die letzten vier Jahre an einem College in den USA, wo sie neben dem Fussball auch ihre Ausbildung zur Lehrerin abschloss.

Felicia Frick
Mit Felicia Frick stösst eine liechtensteinische Nationalspielerin zu den FC Thun Frauen. Die kämpferische Mittelfeldspielerin war in den vergangenen vier Jahren am College in den USA aktiv und bringt mit ihrer Mentalität Werte mit, die sehr gut zum FC Thun passen.

Die FC Thun Frauen heissen die neuen Spielerinnen herzlich willkommen und freuen sich auf die gemeinsame Saison.

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Mathias Tomás wechselt nach Mexiko

Der FC Thun und Mathias Tomás gehen künftig getrennte Wege. Der 25-jährige Uruguayer wechselt zum mexikanischen Erstligisten Puebla FC. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Tomás stiess im Frühjahr 2025 aus Griechenland zum FC Thun. Nach nur zwei Einsätzen wurde der Mittelfeldspieler jedoch von einer schweren Verletzung zurückgeworfen und musste fast den gesamten den Rest der Aufstiegssaison pausieren. In der vergangenen Saison war Tomás an APOEL Nikosia nach Zypern ausgeliehen.

Beim Trainingsstart sowie im anschliessenden Trainingslager des FC Thun war Tomás nicht mehr dabei, da er in dieser Zeit bereits für Verhandlungen nach Mexiko gereist war. Nun führt sein Weg definitiv zu Puebla FC. Der FC Thun bedankt sich bei Mathias Tomás für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute.

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Starkes Remis im Testspiel gegen Bundesligisten

FC Thun - SV 07 Elversberg 1:1 (1:1)
Der FC Thun trennt sich im ersten Testspiel in Rust mit 1:1 vom deutschen Bundesliga-Aufsteiger SV 07 Elversberg. Bei sehr hohen Temperaturen zeigen die Thuner eine engagierte Leistung.

Der FC Thun startet stark in die Partie und setzt Elversberg in der Anfangsphase früh unter Druck. Mit zunehmender Spieldauer gestaltet sich die Begegnung ausgeglichener. Beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe. Die Führung fällt schliesslich für den Bundesliga-Aufsteiger. Thun verliert den Ball in der Vorwärtsbewegung, Elversberg schaltet schnell um und nutzt die entstandene Überzahlsituation. Filimon Gerezgiher trifft zum 0:1. Auch nach dem Gegentreffer bleibt die Partie ausgeglichen. Kurz vor der Pause gelingt dem FC Thun der verdiente Ausgleich: Nach einer schönen Flanke von der rechten Seite steigt Brighton Labeau im Strafraum hoch und trifft per Kopf zum 1:1.

Nach dem Seitenwechsel bringt Elversberg zahlreiche frische Kräfte und gewinnt dank der frischeren Beine zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Die beste Möglichkeit der Deutschen vereitelt Steffen mit einer starken Parade. Weitere Treffer fallen nicht mehr, womit es beim insgesamt leistungsgerechten 1:1 bleibt. Angesichts der grossen Hitze und der Qualität des Gegners liefert der FC Thun einen sehr gelungenen Test ab.

Aufstellung FC Thun: Steffen (T); Heule, Bamert, Bürki (C), Fehr; Käit, Roth; Reichmuth, Maier; Dursun, Labeau

 

FC Thun - SV Waldhof Mannheim 1:2 (0:0)
Das zweite Testspiel des Tages geht gegen den SV Waldhof Mannheim knapp mit 1:2 verloren. In einer offenen und unterhaltsamen Partie erspielen sich die Thuner zahlreiche gute Möglichkeiten, müssen sich am Ende jedoch durch einen späten Gegentreffer geschlagen geben.

Von Beginn an entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften suchen den Weg nach vorne und sorgen für eine intensive Begegnung. Die erste Hälfte bleibt trotz guter Ansätze auf beiden Seiten torlos. In der 49. Minute geht Waldhof Mannheim in Führung. Nach einer scharfen Hereingabe steht Mendes im Strafraum richtig und drückt den Ball zum 0:1 über die Linie. Die Reaktion der Thuner folgt jedoch nur vier Minuten später: Mit einer starken Pressingaktion erobert der FC Thun den Ball unmittelbar vor dem gegnerischen Strafraum. Das Spielgerät gelangt zu Adam Ilic, der ruhig bleibt und den Ball am Torhüter vorbei ins weite Eck zum 1:1 einschiebt.

In der Folge erspielt sich der FC Thun mehrere gute Möglichkeiten und ist dem Führungstreffer mehrfach nahe. Die Chancen bleiben jedoch ungenutzt. Auf der Gegenseite zeichnet sich Tim Spycher mit starken Paraden aus und hält seine Mannschaft im Spiel. In der 85. Minute fällt der entscheidende Treffer. Nach einem langen Abschlag setzt sich Terrence Boyd im Zweikampf durch und kommt zum Abschluss. Spycher pariert den ersten Versuch noch stark, beim Nachschuss ist der Thuner Torhüter jedoch machtlos. Boyd trifft zum 1:2 und sorgt damit für den Mannheimer Sieg.

Trotz der knappen Niederlage zeigt der FC Thun eine engagierte Leistung und erspielt sich gegen den deutschen Drittligisten zahlreiche gute Torchancen. Die fehlende Effizienz vor dem gegnerischen Tor verhindert letztlich ein besseres Resultat.

Aufstellung FC Thun: Spycher (T); Balaruban, Passavant, Bürgy, Dähler (C); Matoshi, Derbaci; Ilic, Stewart; Gutbub, Lengen

 

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Souveräner Testspielsieg gegen Xamax

Der FC Thun gewinnt das Testspiel gegen Neuchâtel Xamax in Heimberg souverän mit 6:2. Vor allem im ersten von drei 45-minütigen Abschnitten zeigt sich die Mannschaft von ihrer besten Seite und erzielt gleich fünf Treffer.

Die Thuner starten furios in die Partie. Bereits in der ersten Minute bringt Marco Bürki den FCT nach einem Eckball per Kopf mit 1:0 in Führung. Nur wenige Minuten später kommen die Neuenburger zu einem Elfmeter, den Mulaj sicher zum Ausgleich verwandelt. Die Antwort der Thuner lässt jedoch nicht lange auf sich warten: Praktisch im Gegenzug setzt sich Heule auf der linken Seite stark durch und flankt von der Grundlinie auf Labeau, der am zweiten Pfosten zum 2:1 einnickt. Auch danach bleibt der FC Thun klar spielbestimmend. In der 16. Minute erhöht Roth mit einem sehenswerten Schuss aus rund 20 Metern zum 3:1. Wenig später ist es Furkan Dursun, der eine starke Hereingabe von Dähler zum vierten Thuner Treffer verwertet. Kurz vor der ersten Pause wird Labeau schön in die Tiefe lanciert und schiebt den Ball am Xamax-Torhüter vorbei zum 5:1 ins Netz.

Im zweiten Abschnitt nimmt das Spiel etwas an Tempo ab. Beide Mannschaften kommen zwar zu Möglichkeiten, wirklich zwingend wird es aber nur selten. In der 83. Minute erzielen die Thuner dann ihren sechsten und letzten Treffer des Tages. Nach einem Freistoss von Fabio Fehr aus dem Halbfeld drückt Marco Bürki den Ball in der 83. Minute zum 6:1 über die Linie. 

Auch im dritten Abschnitt erspielen sich die Thuner gute Chancen, welche aber unvewertet bleiben. Den Schlusspunkt setzt Veya in der 130. Minute mit dem zweiten Treffer für Neuchâtel Xamax.

Der FC Thun darf auf einen gelungenen Test zurückblicken. Neben dem klaren Resultat überzeugt auch die Tatsache, dass diverse Nachwuchsspieler zum Einsatz kommen und sich nahtlos ins Kollektiv einfügen.

Weiter geht es für den FC Thun in der kommenden Woche mit zwei Testspielen in Rust gegen Elversberg und Mannheim.

HOPP THUN!

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Erste Gegner im Schweizer Cup bekannt

Der FC Thun trifft im Schweizer Cup auswärts auf den Walliser 2.-Ligisten FC Saxon-Sports. Die Partie wird am Wochenende vom 14. bis 16. August 2026 ausgetragen. 

Die FC Thun Frauen treten auswärts gegen den FC Baar an. Das Duell mit den 1. Ligistinnen wird am 22./23. August 2026 stattfinden.

Die definitive Ansetzung mit Datum und Anspielzeit wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben.

HOPP THUN!

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Testspiel gegen Xamax in Heimberg

Der FC Thun bestreitet am kommenden Samstag, 4. Juli, ein weiteres Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Saison. Gegner ist Neuchâtel Xamax. Die Partie wird um 14.30 Uhr in Heimberg angepfiffen und über 3x45 Minuten ausgetragen.

Das Spiel ist das Highlight des alljährlichen Powerweekends des FC Heimberg. Der Eintritt ist frei, alle Zuschauerinnen und Zuschauer sind auf dem Waldgarten Heimberg herzlich willkommen.

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Saisonkarten für Fans, die sie sich nicht leisten können

Du liebst den FC Thun, aber eine Saisonkarte liegt finanziell nicht drin? Dann erzähl uns deine Geschichte! 

Der FC Thun steht für Leidenschaft, Nähe und Zusammenhalt. Darum lancieren wir auch für die Saison 2026/27 unsere besondere Goodwill-Aktion: Drei Personen erhalten je zwei Saisonkarten gratis.

Wie kann man teilnehmen?
Interessierte Fans sind eingeladen, uns ihre Geschichten zu erzählen. Warum hättest du gern eine Saisonkarte, kannst sie dir aber aktuell finanziell nicht leisten? Sende deine ganz persönliche FC Thun Fangeschichte als Text, Video oder Zeichnung an info@fcthun.ch.

Was wir benötigen:

  • Name und Vorname
  • Telefonnummer
  • Geschichte, Video oder Zeichnung

Die Gewinner:innen werden ihre Saisonkarte persönlich beim Empfang abholen und wir werden ein Foto machen, das wir als Teil ihrer Geschichte veröffentlichen dürfen.

Teilnahmebedingungen:

  • Einsendeschluss: Sonntagabend, 12. Juli 2026
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Fans des FC Thun

Fussball verbindet! Wir freuen uns auf deine Geschichte!

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Ethan Meichtry wechselt zum CFC Genua

Der FC Thun verabschiedet Ethan Meichtry. Das 20-jährige Eigengewächs wechselt zum CFC Genua in die italienische Serie A und wagt damit den nächsten Schritt in seiner noch jungen Karriere. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Meichtrys Weg beim FC Thun ist aussergewöhnlich und steht exemplarisch für den eingeschlagenen Weg des Vereins. Nachdem der offensive Mittelfeldspieler im Jahr 2023 nach einem zwischenzeitlichen Engagement beim FC Dürrenast in die U19 des FC Thun zurückkehrte, arbeitete er sich mit starken Leistungen Schritt für Schritt nach oben. Bereits ein Jahr später schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft und etablierte sich dort innert kürzester Zeit.

Unvergessen bleibt sein Siegtreffer gegen den FC Aarau, mit dem der FC Thun den Aufstieg in die Super League perfekt machte. Auch in seiner ersten Saison in der höchsten Schweizer Spielklasse überzeugte Meichtry auf Anhieb. Mit elf Skorerpunkten leistete er seinen Beitrag zum Gewinn der Schweizer Meisterschaft und bestätigte seine beeindruckende Entwicklung.

Mit dem Wechsel zum CFC Genua wird Ethan Meichtry nach Timm Klose der zweite Spieler der Vereinsgeschichte, der den direkten Sprung vom FC Thun in eine europäische Top-5-Liga schafft. Dieser Transfer unterstreicht nicht nur das grosse Potenzial des Spielers, sondern ist gleichzeitig eine Bestätigung der erfolgreichen Nachwuchsarbeit und der konsequenten Entwicklungsphilosophie des FC Thun.

Der FC Thun bedankt sich bei Ethan Meichtry für seinen Einsatz und die unvergesslichen gemeinsamen Momente. Für die sportliche und persönliche Zukunft in Italien wünschen wir ihm von Herzen alles Gute und viel Erfolg.

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Elmin Rastoder wechselt zu Panathinaikos Athen

Der FC Thun verabschiedet Elmin Rastoder. Der 24-jährige Stürmer wechselt zum griechischen Spitzenklub Panathinaikos Athen und erfüllt sich damit den Wunsch, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Rastoders Zeit beim FC Thun ist eine Erfolgsgeschichte. Im Sommer 2024 wechselte der Angreifer zum FCT, nachdem er sich zuvor bei den Grasshoppers nicht nachhaltig hatte durchsetzen können. Die Verantwortlichen des FC Thun waren von seinem Potenzial überzeugt und gaben ihm die Plattform, sich weiterzuentwickeln.

Bereits in der Aufstiegssaison liess Rastoder seine Qualitäten immer wieder aufblitzen. Den endgültigen Durchbruch schaffte er jedoch in der vergangenen Super League-Spielzeit. Vor allem nach der Winterpause entwickelte sich der 24-Jährige zum Torgarant der Thuner. Mit 15 Toren und sechs Assists leistete Rastoder seinen Beitrag zum Gewinn der Schweizer Meisterschaft.

Mit dem Wechsel zu Panathinaikos Athen folgt für den nordmazedonischen Nationalspieler nun der nächste Karriereschritt. Der 20-fache griechische Meister erreichte in der vergangenen Saison das Achtelfinale der Europa League, in dessen Kampagne er auch den BSC YB in der Liga-Phase bezwang. Der Transfer ist ein schönes Beispiel für die Entwicklung, welche Spieler beim FC Thun einschlagen können.

Der FC Thun bedankt sich herzlich bei Elmin Rastoder für seinen grossen Einsatz und seinen Beitrag zu einer der erfolgreichsten Phasen der Vereinsgeschichte. Für seine sportliche und persönliche Zukunft in Griechenland wünschen wir ihm nur das Beste und viel Erfolg.

 

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