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Wahri Liebi.

News

120 Jahre FC Thun - Teil 6
14.10.2018

Grosse Trainer des FC Thun

120 Jahre FC Thun - Teil 6
Vor 120 Jahren wurde der FC Thun Berner Oberland gegründet. In den Spielpausen schauen wir zurück auf bewegte Jahre.
Teil 6: «Grosse Trainer des FC Thun»


In der langjährigen Geschichte des Fussballklubs gab es so einige Mannen an der Seitenlinie, die verdienstvolle Arbeit leisteten. Hanspeter «Pudi» Latour ist einer von ihnen und hat viele innerhalb seiner 71 Lebensjahre kennengelernt.
 
von Urs Häfliger
 
120 Jahre existiert der FC Thun Berner Oberland inzwischen. In dieser Zeit sind so einige Trainer an der Seitenlinie gestanden und haben die Geschicke der Mannschaft geleitet. So kennen Fussballfans die Spiele heute. Früher, als der Sport noch in den Kinderschuhen steckte, gab es so etwas wie professionelle Trainer nicht. Es war vielmehr so, dass Spieler die taktische Marschroute für die Mannschaft vorgaben. Der erste erfolgreiche Spielertrainer in den Farben des FC Thun Berner Oberland war Hans Luder. «Er war immer präsent, weil er erfolgreich war», erinnert sich Hanspeter Latour. Der Journalist und Gemeinderat schaffte es mit dem Team in die höchste Spielklasse und 1955 in den Cupfinal – etwas, das bis heute unerreicht bleibt. Zu diesem Zeitpunkt griff er aber nicht mehr aktiv ins Spiel ein, sondern war nur Trainer. Dabei dürfe man aber Hermann Czischek nicht vergessen, der Luders «rechte Hand» war: «Die haben das irgendwie zusammen gemacht. Es war noch im Grabengut, als ich als Balljunge dabei war. Dann hat Czischek am Nachmittag zunächst die Junioren trainiert und anschliessend zusammen mit Hans Luder die erste Mannschaft gecoacht.»
 
Trainer, die ihre Spieler besser machen
Einige Jahre später folgte ihm ein weiterer grosser Coach, nämlich Coppi Beck. Er war ein deutscher Altinternationaler, spielte beim Wupperthaler SV und kam mit dem Team für ein Trainingslager nach Thun. Dort überzeugte er die Verantwortlichen und wurde 1958 als Spielertrainer verpflichtet. Innert vier Jahren machte Beck aus einem Abstiegskandidaten der NLB einen gesunden Mittelfeldklub. «Von seinen Qualitäten konnten junge Spieler wie Kurt Grünig, Bruno Lüthi oder auch Walter Gagg profitieren. Er hat für seine Mitspieler die Räume geschaffen, damit sie glänzen konnten», schildert Latour den Deutschen.
 
Dies zeigte er eindrücklich im Cup-Achtelfinal vom 28. Dezember 1958, als man den BSC Young Boys im Wankdorf mit 4:3 schlagen konnte. Latour erinnert sich genau: «Da hat Beck ein super Spiel gemacht. Er hat Roland Spahr als Mittelstürmer eingesetzt und der machte zwei Tore, ein Mann, der sonst in der Innenverteidigung spielte. Das war ein riesiges Spiel.» Im Anschluss an Becks Zeit folgte Matthias Rossbach. Der Deutsche spielte und trainierte die Thuner von 1963 bis 1967 und galt als Freistossspezialist, als er noch bei Alemania Aachen und dem FC Biel spielte. «Den darf man ebenfalls nicht vergessen», schildert Latour im Gespräch. Zweimal schaffte Rossbach es mit dem FC Thun Berner Oberland auf den dritten Rang in der NLB und scheiterte nur knapp am Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse.
 
Ein Revoluzzer als Trainer
Zwischendrin war jedoch ein Trainer in Thun, der Latour richtig beeindruckte. Es war Hermann Jucker. «Er war ziemlich revolutionär, war dem Fussball voraus und hat Methoden eingeführt, die man bis dato nicht kannte.» Unter anderem sei dies Yoga gewesen, auch «Hausaufgaben», also private Trainingsvorschläge, hätte er zuvor nie von einem Trainer erhalten. Dies habe den älteren Spielern nicht so sehr gefallen wie den jüngeren.
 
Dies habe aber Latour viel gebracht. So hat Jucker etwa auch dafür gesorgt, dass «Pudi» im Tor stand und nicht auf dem linken Flügel, eine Position, die Latour ebenfalls hätte spielen können. «Er sagte mir immer, dass es ihm gefalle, wie ich mitspiele. Er sagte immer, der Torhüter sei der moderne Libero.» Das sei vor 50 Jahren der Fall gewesen: «Wenn ich heute vom revolutionären Manuel Neuer höre, muss ich schon ein bisschen schmunzeln.»
 
Ein erfüllter Bubentraum
1978 dann folgte Hanspeter Latour selber als Trainer. Er coachte eine Mannschaft, die in der zweiten Liga spielte. «Ich war einer der ersten Schweizer, die Profitrainer wurden», schildert Pudi. Die Liga sei ihm aber egal gewesen, Hauptsache, er konnte mit Menschen zusammen etwas erreichen, wenn möglich gar etwas Aussergewöhnliches. «Dafür habe ich sogar einen sicheren Job beim Bund aufgegeben. Zum Glück hatte ich die Unterstützung meiner Familie.»
 
Es ist aber nicht die erste Amtszeit, die den Thun-Fans in Erinnerung bleiben wird, sondern die Zweite zwischen 2001 und 2004. «Es gibt drei Dinge in meinem Leben, auf die ich glücklich zurückschaue. Ich hatte das Glück, dass bis zum Tod meiner Eltern nie jemand Wichtiges aus meinem Umfeld verstorben ist. Dann sind es meine Kinder und zuletzt der Aufstieg mit dem FC Thun Berner Oberland in die oberste Liga. Da ging halt ein Bubentraum in Erfüllung.»
 
Demut – etwas sehr Wichtiges
Es gebe noch viele Namen zu nennen. Heinz Schneiter, Lothar Weise, Udo Hartung, Stefan Marini, Andy Egli, Georges Bregy, Urs Schönenberger, Murat Yakin oder auch Urs Fischer. Doch eigentlich seien die Namen gar nicht so wichtig, ist Latour überzeugt: «Die Funktion, die man ausübt, kann wichtig sein. Das heisst aber nicht, dass man sich selber wichtig nehmen muss. Man ist schliesslich bis zu einem gewissen Grad austauschbar. Aber die Funktionäre schenken einem das Vertrauen für dieses Amt, und wenn man dann durch etwas Besonderes etwas zurückgeben kann, ist es umso schöner.» Dann wird auch der Name plötzlich relevant, wie es bei Latour der Fall ist.
Feiere mit uns!
13.10.2018

Oktoberfest Thun

Feiere mit uns!

Sportclubabend am 25.10.2018

Das Oktoberfest kommt wieder zu uns nach Thun. Sei auch Du dabei! Feiert am Donnerstag, 25. Oktober 2018, am Sportclubabend mit uns und reserviert Euch gleich Eure Eintritte unter www.oktoberfestthun.ch. Gebt bei der Bestellung im Adressfeld «Unternehmen» einfach «FC Thun Berner Oberland» an, so wird sichergestellt, dass die 20 Franken direkt unserem Club zugutekommen. Wir freuen uns auf einen geselligen Abend mit euch!



Porträt Adrian Häsler.
12.10.2018

Vom Praktikanten zum Trainer

Porträt Adrian Häsler.
Während des Praktikums in der Nachwuchsabteilung des FC Thun Berner Oberland entdeckte Adrian Häsler seine Fähigkeiten als Coach. Nicht nur die Zeit auf dem Rasen, sondern auch das Leben der Spieler neben dem Feld beinhaltet die Aufgabe des Spiezers.
 
von Lia Näpflin

«Manchmal sind für mich zwei Welten aufeinandergeprallt.» Adrian Häsler (29) spricht vom Zusammenstoss der Praxis und der Theorie. Der Spiezer macht gerade seinen Master im Bereich Spitzensport in Magglingen. Dafür absolvierte er im vergangenen Jahr ein Praktikum in der Nachwuchsabteilung des FC Thun Berner Oberland. An der Uni so gelernt und auf dem Spielfeld dann doch etwas anders umgesetzt. Jede Sportart hat seine eigene Philosophie, und das kann wohl kaum ein Buch der Welt vorschreiben. Theorie und Praxis treffen auf dem Fussballfeld aufeinander. Und das ist es, was Häsler vor allem im vergangenen Jahr zu lieben gelernt hat. «Es ist die Faszination am Spiel», erklärt er.

Im Team integriert
Als Häsler auf Reisen war, spürte er das Bedürfnis, etwas zu machen, was ihm den ganzen Tag über Spass macht. Die für ihn einzige Lösung war der Fussball. «Ich habe mich einfach beim FC Thun Berner Oberland gemeldet, ob ich da ein Praktikum machen kann.» Die Ferienfantasie wurde zur Tatsache. Anstelle der vom Studium vorgeschriebenen drei Monate Praktikum machte Häsler gleich zwölf daraus.
Er wurde Mitglied des Teams von Jürg Frey, dem Nachwuchsleiter des FC Thun Berner Oberland. Häsler war vor allem im administrativen Bereich tätig. Dabei ging es um die Planung neuer Strukturen im Training. «Ich konnte viele Inputs einbringen und auch mehrheitlich selbstständig arbeiten», erklärt er. Neben der Zeit im Büro war Häsler praktisch täglich auch auf dem Fussballfeld der Lachen-Sportanlage unterwegs. Er wurde in die Betreuung der 12- bis 15-jährigen Nachwuchsspielerinnern und Spieler des FC Thun Berner Oberland involviert. «Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit Jungs und Mädchen dieser Altersklasse zusammenarbeiten werde», erklärt Häsler. Da treffen viele Facetten aufeinander. Ein Training beinhaltet nicht nur die Zeit auf dem Spielfeld, sondern auch die Zeit davor und danach. «Man muss sich jeden Tag um die Spieler kümmern. Sie beobachten, verstehen und dementsprechend auch reagieren.» Ein schlechteres Training bedeute in diesem Fall auch nicht gleich eine schwächere Form oder geringere Motivation. «Schon nur eine Prüfung, die in der Schule nicht ganz gelungen ist, kann auf die Stimmung und so auch auf die Leistung drücken», erklärt Häsler. Das dürfe man bei so jungen Sportlern nicht unterschätzen, und auch solche Gespräche gehören zu einem Trainerjob dazu.

Anstand gehört zum Sport dazu
Nicht nur das Training am Ball macht einen Fussballer zu einem guten Spieler, sondern auch sein Anstand. Häsler erzählt, dass er die Jüngsten gelernt habe, wie man sich untereinander begrüsst. «Egal, ob es kalt ist und man Handschuhe trägt, wir ziehen sie immer aus und geben einander die Hand.» Auch das gehöre zum Sport dazu. Auf das Jahr zurückblickend meint Häsler, dass es ihm extrem viel Freude bereitet habe,
mit den jungen Sportlern zusammenzuarbeiten. Auch die Zusammenarbeit mit den Trainern der Nachwuchsabteilung gefiel ihm. «Es 'fägt', mit Leuten zu arbeiten, die so viel Zeit und Energie in dieselbe Sache stecken», erklärt er. Das ist auch der Grund, wieso Häsler beim FC Thun Berner Oberland bleibt. Sein Praktikum hat er nun abgeschlossen und ist jetzt Assistenztrainer der U15-Mannschaft. Neben der Masterarbeit, die Häsler gerade am Fertigschreiben ist, sucht er noch eine 60- bis 70-Prozent-Arbeitsstelle. «Damit ich mein Leben und mein Hobby als Trainer finanzieren kann», erklärt er. Häsler hat festgestellt, dass das Trainerdasein ihm liegt, und was er gut kann, daraus möchte er auch weiter profitieren und es dem Nachwuchs des FC Thun Berner Oberland weitergeben.
120 Jahre FC Thun - Teil 5
10.10.2018

Die Champions League

120 Jahre FC Thun - Teil 5
Vor 120 Jahren wurde der FC Thun Berner Oberland gegründet. In den Spielpausen schauen wir zurück auf bewegte Jahre.
Teil 5: «Die Champions League»


Nachdem der Verein drei Jahre in der Super League, damals die Nationalliga A, spielte, wurde man Vizemeister. Die damalige Mannschaft schrieb daraufhin ein Märchen, welches zu den Höhepunkten der Klubhistorie zählt.

Von Urs Häfliger

Das Berner Oberland als Mekka für europäischen Spitzenfussball? Mitte der 1990er-Jahre war dies noch absolutes Wunschdenken. Der FC Thun Berner Oberland war in dieser Phase seiner Existenz darauf bedacht, den Aufstieg von der ersten Liga in die Nationalliga B zu schaffen. Im Jahr 1997 war es soweit. Fünf Jahre verharrte man dort, schaffte es schliesslich am 7. Mai 2002 durch einen 1:0-Sieg gegen den FC Winterthur in die NLA.
Drei Jahre später war man mit Trainer Hanspeter Latour, welcher den Klub um Weihnachten 2004 verliess, und seinem Nachfolger Urs «Longo» Schönenberger gar das zweitbeste Team der Nation. Nebst der Freude über den Exploit ermöglichte dies den Thunern die Teilnahme an der Qualifikation, die bei erfolgreichem Abschluss die Teilnahme an der Champions League berechtigte. Plötzlich war man mitten im europäischen Geschäft.

31'243 Zuschauer
Dafür musste der FC Thun Berner Oberland zwei Gegner ausschalten: Dynamo Kiew aus der Ukraine und Malmö FF aus Schweden. Zunächst ging es ins Lobanowski Stadion in der ukrainischen Hauptstadt. Dank einer herausragenden Leistung vom damaligen Torhüter Eldin Jakupovic reichte es zu einem 2:2. Das Rückspiel im mit 25'200 Zuschauern grossartig besetzten Stade de Suisse in Bern gewannen die Thuner dank eines Treffers von Tiago Bernardi mit 1:0, der erste Stein war aus dem Weg geräumt.
Nun ging es gegen Malmö. Wie bereits gegen Kiew spielte man zunächst in des Gegners Heimstätte. Dieses Mal gelang dem FC Thun aber mehr als ein Unentschieden: Dank eines Treffers von Adriano siegte man gegen den 16-fachen schwedischen Meister. Das Rückspiel wurde dann zum Schaulaufen. Bernardi und die Doublette von Mauro Lustrinelli sorgten vor 31'243 Zuschauern im Stade de Suisse für Jubelchöre. Man war für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert.

60 Sekunden zu viel
Die Auslosung ergab, dass man sich mit dem Arsenal FC, AFC Ajax Amsterdam und AC Sparta Prag in einer Gruppe befand. Und so durfte der FC Thun Berner Oberland am 14. September 2005 erstmals – und bis heute zum letzten Mal – in der Gruppenphase der Champions League antreten. Gleich im ersten Spiel ging es gegen den Arsenal FC – und die Gunners befanden sich in einer alles anderen als starken Situation. Nachdem sie wenige Jahre zuvor noch als die «Unbesiegbaren» galten, hatten sie ab dem Sommer durch den Verkauf von Mannschaftskapitän Patrick Vieira mehr Schwierigkeiten, als ihnen lieb war. Die Thuner konnten dies im Hexenkessel von Highbury beinahe ausnutzen. Der Unterseener Nelson Ferreira erzielte durch eine missglückte Flanke den Ausgleichstreffer zum 1:1 . Bei diesem Stand blieb es auch – bis 60 Sekunden vor Schluss. Dann netzte Dennis Bergkamp zum bitteren 2:1-Endstand für die Hausherren ein.

Brutale Nachspielzeit
Knapp zwei Wochen später war das Glück dann aber aufseiten des FC Thun, die ihren ersten und einzigen Sieg auf höchster europäischen Ebene feiern konnten. Im Spiel gegen Prag dauerte es 89 Minuten, bis Selver Hodzic den tschechischen Abwehrriegel überwinden konnte. Das Selbstvertrauen durch den ersten Sieg konnten die Thuner aber nicht bis zum Spiel gegen Ajax Amsterdam konservieren. Mit einer 0:2-Niederlage musste man sich aus den Niederlanden verabschieden. Auch das Rückspiel am 2. November gegen Ajax verlor der FC Thun Berner Oberland. Obwohl das Team zweimal in Rückstand geriet und zweimal durch Adriano ausgleichen konnte, reichte es am Ende nicht für einen Sieg. Im Gegenteil, gerade die Nachspielzeit wurde mitunter zum Brutalsten, das einer Mannschaft widerfahren kann. In der 90. Minute schoss De Jong das 2:3, drei Minuten später stellte Boukhari gar auf 2:4.

Europäisch überwintert
Die Rückspiel gegen Arsenal verlief ebenfalls nicht nach dem Gusto der Thuner Fans, weil ihr Team zweimal nicht begünstigt wurde. Zunächst erzielte Mauro Lustrinelli ein Tor, welches aber wegen angeblichen Offsides aberkannt wurde, und dann erhielten die Gunners noch einen Elfmeter zugesprochen. Robert Pires nahm das Geschenk dankend an und erzielte den Siegtreffer für die Londoner. Durch ein 0:0-Unentschieden gegen Sparta Prag Anfang Dezember 2005 durften die Thuner als Nummer drei in der Gruppe noch in der K.o.-Phase des Uefa-Cups (heute Europa League) mitmischen. Dort ging es am 15. Februar 2006 gegen den Hamburger SV. Das erste Spiel wurde im Stade de Suisse ausgetragen und mit 1:0 gewonnen.

Im kollektiven Gedächtnis
Die gute Ausgangslage konnten die Thuner aber nicht nutzen: In der damals Volksparkstadion genannten Arena gewannen die Hanseaten mit 2:0. Die Reise durch Europa war damit zu Ende. Aber ein Märchen wie jenes, dass der kleine FC Thun Berner Oberland sich gegen die europäischen Grössen mass, hat ein Ende. Es sind aber solche Märchen, die auf ewig in Erinnerung bleiben werden.
Die Übersicht.
09.10.2018

Spieler im Nati-Einsatz

Die Übersicht.
Während die Super League am kommenden Wochenende pausiert, stehen ab heute drei Thun-Spieler der 1. Mannschaft im Einsatz mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften. Nino Ziswiler wurde für die Schweizer U20-Nationalmannschaft aufgeboten, Marvin Spielmann erhielt ein Aufgebot für die Länderspiele mit der Schweizer U21-Nationalmannschaft und Dennis Salanovic steht mit der Liechtensteinischen Nati im Einsatz.

Nino Ziwiler (Schweiz U20)
Länderspiele
  • Donnerstag, 11. Oktober 2018, 15.00 Uhr / Estadio Munucipal, Rio Maior: Portugal – Schweiz
  • Dienstag, 16. Oktober 2018, 16.00 Uhr / Ostfriesland-Stadion, Emden: Deutschland – Schweiz

Marvin Spielmann (Schweiz U21)
UEFA Euro U-21 Qualifikation
  • Dienstag, 16. Oktober 2018, 19.00 Uhr / Rodney's Parade, Newport: Wales – Schweiz

Dennis Salanovic (Liechtenstein)
UEFA Nations League 2018/19
  • Samstag, 13. Oktober 2018, 20.45 Uhr / Philip ll Arena, Skopje: Mazedonien – Liechtenstein
  • Dienstag, 16. Oktober 2018, 20.45 Uhr / Victoria Stadium, Gibraltar: Gibraltar - Liechtenstein

Der FC Thun Berner Oberland wünscht den Spielern viel Erfolg bei ihren Einsätzen.


Zur Mitteilung.
08.10.2018

Demission aus dem Verwaltungsrat

Zur Mitteilung.
Hans-Peter Obrist hat seine Demission als Verwaltungsrat der FC Thun AG per 05. Oktober 2018 bekannt gegeben. Hans-Peter Obrist hat insbesondere bei der Deblockierung «Miete Stadion» und bei der «Interessen-Gemeinschaft Fussballplätze Breitensport Thun Süd» wertvoll mitgewirkt.

Im Namen des FC Thun Berner Oberland bedanken wir uns bei Hans-Peter für sein Engagement für unseren Club und wünschen ihm alles Gute.

Der Spielbericht.
07.10.2018

Thun und Zürich trennen sich 2:2

Der Spielbericht.
Bild: Patric Spahni

Das Spiel
«Wir heben heute schelcht gespielt.» Trainer Marc Schneider wählte nach dem Spiel gegen den FC Zürich deutliche Worte. Doch immerhin habe man in der zweiten Halbzeit Moral gezeigt. Eine treffende Analyse einer Partie, in der der FC Zürich von Beginn weg überlegen war und in der 29. Spielminute durch Kololli mit 1:0 in Führung ging. Nach dem Seitenwechsel war es erneut der auffällige Kololli, der in der 57. Spielminute Goalie Guillaume Faivre mit einem Schuss zwischen den Beinen hindurch zum 0:2 erwischte. Joker Dennis Salanovic liess die Hoffnungen der Thun-Fans nur zwei Minuten später wieder aufflammen. Nach einer schönen Einzelaktion traf er via Innenpfosten zum 1:2-Anschlusstreffer. In der 62. Spielminute kehrte die Euphorie des Publikums endgültig wieder zurück. Dejan Sorgic spitzelte den Ball zum 2:2 ins Netz und hatte in der Nachspielzeit gar noch die grosse Chance zum Siegtreffer. Doch um es in den Worten von Trainer Schneider zu sagen: «Das hätten wir heute definitiv nicht verdient.»

Die Video-Highlights


Die Medienkonferenz nach dem Spiel


Das Telegramm
Thun - Zürich 2:2 (0:1)
5'526 Zuschauer. - SR Tschudi. 
Tore: 29. Kololli (Rüegg) 0:1. 57. Kololli (Odey) 0:2. 59. Salanovic (Kablan) 1:2. 62. Sorgic (Fatkic) 2:2.
Thun: Faivre; Kablan, Gelmi, Sutter, Facchinetti; Stillhart (34. Bigler), Hediger, Fatkic (83. Hunziker); Tosetti (56. Salanovic), Sorgic, Spielmann.
Zürich: Brecher; Rüegg, Bangura, Maxsø, Pa Modou; Pálsson, Kryeziu; Rodriguez (83. Winter), Domgjoni, Kololli; Ceesay (53. Odey).
Bemerkungen: Thun ohne Karlen, Joss, Costanzo, Righetti (alle verletzt), Ziswiler, Dzonlagic, Da Silva (alle nicht im Aufgebot). Zürich ohne Marchesano, Aliu, Rohner, Kempter, Sauter, Khelifi (alle verletzt), Sarr (krank), Omeragic, Guenouche, Baumann, Krasniqi, Haile-Selassie, Sohm, Rexhepi (alle U21).
Verwarnungen: 18. Bangura (Foul). 43. Bigler (Foul). 50. Kololli (Foul). 51. Kablan (Foul). 81. Pa Modou (Foul).
Bildergalerie Statistik
Das Video-Interview.
05.10.2018

Doppelpass mit Kenan Fatkic

Das Video-Interview.
Der Slowene Kenan Fatkic wechselte diesen Sommer vom Challenge-Ligisten FC Chiasso ins Berner Oberland. Im Interview spricht der 21-jährige Mittelfeldspieler über Bescheidenheit, sein erstes Super-League-Tor im Spiel gegen GC und seine Heimat.


Das Video.
01.10.2018

Kids Camp 3 - Abschlusstag

Das Video.
Bild: Simon Schibli/right-sight.ch

Mit einem fulminanten Finale ging am vergangenen Donnerstag das dritte und letzte Kids Camp der Saison zu Ende. Wir haben den Trainingsleiter Bahram Hatef während des ganzen Abschlusstages begleitet und ihm und seinem Team einen Blick über die Schultern geworfen.


Zur Übersicht.
01.10.2018

Nachwuchsresultate

Zur Übersicht.
Die Resultate sowie die Ausschau auf die nächsten Spiele der Nachwuchsmannschaften in der Übersicht:

U21

FC Thun Berner Oberland II - FC Fribourg 3:1 (0:0)
Nächstes Spiel: FC Azzurri 90 LS - FC Thun Berner Oberland II
Samstag, 13. Oktober 2018, 17:00 Uhr, Centre sportif de Chavannes, Chavannes 

Zum Team-Spielplan
 

U18

FC Zürich - FC Thun Berner Oberland 2:2 (2:1)
Nächstes Spiel Schweizer-Cup: FC Basel 1893 U-17 - FC Thun Berner Oberland
Samstag, 06. Oktober 2018, Zeit noch unbekannt, Sportanlage "Nachwuchs-Campus" Basel, Münchenstein

Zum Team-Spielplan

U16

FC Zürich - FC Thun Berner Oberland 1:3 (0:2)
Nächstes Spiel Schweizer-Cup: SC Kriens - FC Thun Berner Oberland
Samstag, 06. Oktober 2018, Zeit noch unbekannt, Sportanlage Kleinfeld, Kriens

Zum Team-Spielplan

U15

FC Zürich - FC Thun Berner Oberland 3:0 (2:0)
Nächstes Spiel Schweizer-Cup: FC Thun Berner Oberland - FC Red Star ZH
Samstag, 06. Oktober 2018, 14.30 Uhr, Stadion Lachen, Thun

Zum Team-Spielplan

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Oktoberfest Thun

Erlebe vom 18. - 27. Oktober die bayrische Gastfreundschaft und deren Gaumenfreuden rund um die Stockhorn Arena in Thun! Nicht nur bayrische Spezialitäten wie Obatzter, Weisswürstl und Hendl bringen ein Stück Bayern nach Thun. Dafür sorgen auch die orginial Rhesis und Seppis aus Erding, welche gekonnt einen rassigen Service übernehmen, das authentisch dekorierte Festzelt mit über 1'400 Sitzplätzen sowie Musik mit Originals des Münchner Oktoberfests.

Infos und Reservation

Saisonkarte 2018/19

Ab sofort ist die Saisonkarte für die restlichen Heimspiele der Saison 2018/19 bereits ab CHF 253.00 erhältlich. Verpasse damit auch weiterhin kein Tor in der Stockhorn Arena. Kennst du unsere Mitgliedschaften? Bei einem Abschluss einer Mitgliedschaft ab Stufe Niesen ist deine Saisonkarte Kategorie 1 inkludiert. Dies ist nur einer von vielen Vorteilen.

Weitere Infos

Kids Club

Bist du unter 16 Jahren und möchtest den FC Thun Berner Oberland hautnah kennenlernen, dann ist der Kids Club genau das Richtige für dich. Mit einer Kids Club-Mitgliedschaft entdeckst du den FC Thun Berner Oberland von einer neuen Seite und lernst die Profis persönlich kennen. Nebst dem einzigartigen Einblick in die Welt des Fussballclubs, erlebst du als Kids Club-Mitglied spannende und unver­gessliche Momente.

Weitere Infos